Bergwelten: Der Attersee mit Gerlinde Kaltenbrunner und Andreas Goldberger

Der Attersee und das Höllengebirge – eine traumhafte Kombination für alle Natur- und Bergfreunde. Auch weltberühmte Künstler zog der „Sehnsuchtsort“ immer schon an. Diese Folge von Bergwelten widmet sich Österreichs größtem Binnensee und seiner vielfältigen Gebirgswelt und besucht zusammen mit Gerlinde Kaltenbrunner und Andreas Goldberger die schönsten Gegenden.

Gerline Kaltenbrunner am Attersee. Foto: ServusTV/Quadroptik

Heimspiel für Kaltenbrunner 
Berge und Wasser – eine wunderbare Kombination, die sich am Attersee im oberösterreichischen Salzkammergut in idealer Weise verbindet: das glasklare Wasser des Sees, die herrliche Kulturlandschaft und die vielfältige Bergwelt, die sich direkt vom See aus erobern lässt. Besonders das Höllengebirge zieht Bergfreunde fast magnetisch an: zum Wandern, Klettern und Bouldern. Gerlinde Kaltenbrunner hat am Attersee ein Heimspiel. Die wohl berühmteste Alpinistin der Welt macht Yoga in den Bergen, überschreitet den westlichen Teil des Höllengebirges und erzählt, warum sie diese Gegend liebt. Auf ihrem Weg kommt sie auch zum Mahdlgupf-Klettersteig – direkt über dem Attersee und extrem ausgesetzt gelegen.

Wandern mit der Taucherbrille
Das Wasser in Österreichs größtem Binnensee genießt unterdessen Skisprung-Legende Andreas Goldberger. Davor allerdings erkundet er mit dem Mountainbike die Gegend hoch über dem See und erforscht beim „Wandern mit der Taucherbrille“ die Gimbachkaskaden. Danach schmeckt natürlich ein Zwetschgenbier, gebraut in der „Bierschmiede“ besonders gut. Der Attersee und die Berge, diese Kombination zog einst auch weltberühmte Künstler an: Gustav Mahler hat hier mehrere Symphonien komponiert, Gustav Klimt schuf hier die meisten seiner Landschaftsbilder. Der Attersee war ihr „Sehnsuchtsort“. Wer heute hier herkommt und den See, die Wiesen, Wälder und Berge genießt, der kann das gut verstehen.