Das Benefizprojekt Attersee 15.0 ist erfolgreich zu Ende gegangen

ATTERSEE. Trotz widrigster Bedingungen haben die beiden Initiatoren Gerhard Eder und Michael Stadlmann sowie Yannik Rehberger die geplante Nonstop-Umrundung des Attersees erfolgreich beendet.

Teilnehmer bei der Rad Benefizveranstaltung, Foto: Manfred Binder

Wind, Kälte und Dauerregen haben die drei ambitionierten Radfahrer Gerhard Eder, Michael Stadlmann und Yannik Rehberger nicht davon abgehalten, ihr großes sportliches Vorhaben erfolgreich abzuschließen. Nach 705 Kilometern, 3.800 Höhenmetern und einer reinen Fahrzeit von knapp unter 24 Stunden ohne Pausen, haben die drei Hobby-Athleten am späten Samstagabend nach 15 Umrundungen das Ziel in Nußdorf erreicht.

Damit wurde aber nicht nur eine immense sportliche Herausforderung erfolgreich abgeschlossen, sondern gleichzeitig auch Geld für den Sportnachwuchs gesammelt. Zu diesem Zweck wurden die drei Radfahrer auf einzelnen Runden von Sportstars wie den Skilegenden Thomas Sykora, Hannes Trinkl und Hans Enn, Formula E-Rennsieger Maximilian Günther, den Ex-Profiradfahrern Thomas Mühlbacher, Rene Haselbacher sowie Ex-Weltmeister Roland Königshofer, Triathletin Gudrun Steiner, ÖSVNachwuchshoffnung Elisa Mörzinger, Ex-Fußball-Nationalspieler Andreas Ivanschitz, Star-Winzer Leo Hillinger und vielen anderen Prominenten begleitet.

Mit dabei waren auch die Schüler*innen der Ski-Mittelschule Windischgarsten mit Direktor Markus

Gattinger und Top-Nachwuchssportler vom Linzer Ruderverein Ister, die sich ebenfalls einige Runden am Rad in den Dienst der Sache gestellt haben und gleichzeitig zu den Geförderten der Benefizaktion Attersee 15.0 zählen. Wertvolle Unterstützung bei der Abwicklung des Rad-Events gab es zudem von der Gemeinde Nußdorf, vertreten durch Bürgermeister Josef Mayrhauser und der Raiffeisenbank Attersee Süd und Direktor Markus Aigner, welcher auch die räumliche Infrastruktur seines Hauses als Labestelle zur Verfügung stellte.

Geldspenden für den guten Zweck sind weiterhin möglich und werden ohne Abzüge zu 100 Prozent den geförderten Einrichtungen und Sportlern zur Verfügung gestellt. Die Kosten