United Optics zur besten Fachoptikerkette Österreichs gekürt

Emeka Emeakaroha (Initiator von One Heart Umunohu und Pfarrer von Ober-Grafendorf), Torsten Hamberger (Geschäftsführer von United Optics), Hannes Forster (Forster United Optics)
Foto: United Optics/APA-Fotoservice/Haslinger

SEEWALCHEN. Die Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) kürt United Optics zur besten Fachoptikerkette Österreich.

Führende, regional verankerte Fachoptiker aus ganz Österreich haben sich 1993 unter dem Namen United Optics zusammengeschlossen um für ihre Kunden die erste Adresse für Qualität, Beratung und die bestmögliche Auswahl top­aktueller Marken zu werden.

Die Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS), die jährlich auf Basis objektiver Analysen und Wettbewerbsvergleiche die Studie für die Optiker-Filialisten veröffentlicht, kürt nun im März 2021 United Optics zur besten Fachoptikerkette in Österreich und bewertet sie als einzige mit der Gesamtnote „Sehr gut“. Hauptkriterien sind dabei u.a. das Service allgemein, Sehtests und die Kunden-Beratung!

United Optics verweist damit große Anbieter wie Pearle, Fielmann, sehen!wutscher und Hartlauer auf die Plätze und punktet vor allem durch ein einzigartiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Unternehmen bietet eine Kombination aus hoher Servicekompetenz der regional verankerten Optikerpartner mit einzigartigen Preisvorteilen der großen Ketten.

„Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, die von Lockdowns und großer Unsicherheit geprägt sind, ist Kundenzufriedenheit wichtiger denn je. Wer mit seinem Fachoptiker vor Ort zufrieden ist, wird immer wieder kommen – daher freuen wir uns ganz besonders, dass es United Optics gelungen ist, bei dieser durch die ÖGSV durchgeführte Studie den ersten Platz zu belegen. Wir fühlen uns durch die Bewertung in unserer Strategie bestätigt. Hauptaugenmerk in der Zukunft bleibt natürlich weiterhin unsere hohe Servicekompetenz verbunden mit zahlreichen Garantieleistungen etc., welche von unseren regionalen Partnern vertrauensvoll geboten wird. Diese Auszeichnung ist ein großes Kompliment und eine weitere Motivation für unsere Optikerbetriebe. Ein großer Dank gebührt allen kompetenten und engagierten Mitarbeitern, ohne die ein solcher Erfolg nicht möglich wäre“, sagt Torsten Hamberger (GF United Optics).

United Optics hat seinen Firmensitz in Seewalchen am Attersee und arbeitet mit 67 Partnerbetrieben in Österreich und 16 weiteren in Deutschland!

Nach Felssturz auf B152 wird effizient gehandelt

Sanierungsmaßnahmen entlang der B152 schreiten voran (Foto: Land OÖ)

STEINBACH AM ATTERSEE. Errichtung eines Multifunktionsstreifens entlang der B152 geht mit Sanierungsarbeiten Hand in Hand. Radweglückenschluss von rund 2,1 Kilometer ist wichtiger Beitrag zur Steigerung der Radverkehrssicherheit.

Aufgrund einer Steinlawine, welche Anfang Februar die B152 stark in Mitleidenschaft zog, laufen aktuelle Sanierungsarbeiten. Neben der bereits erfolgten Errichtung einer zusätzlichen Seilsperre im Nahbereich eines Wohnobjekts sollen heute erste Sprengmaßnahmen erfolgen. Eine Sperrung der Straße in diesem Gefahrengebiet ist deshalb unumgänglich.

„Für die Bewohner in der Region des südlichen Atterseegebiets erfüllt die B152 eine essenzielle Verbindungsfunktion. Deshalb laufen die Sanierungsarbeiten auf Hochtouren, um eine umfängliche und sichere Mobilität ehestmöglich wieder gewährleisten zu können. Die aktuelle Straßensperre wird aber bestmöglich genutzt, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen“, kündigt Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner an.

Die wunderschöne Naturvielfalt des Salzkammerguts lockt Jahr für Jahr zahlreiche Menschen in das Atterseegebiet. Viele erkunden das Seengebiet mit dem Fahrrad. Beengte Platzverhältnisse sorgen oftmals für das Ausweichen der Radfahrer und Fußgänger auf die Landesstraßen. Daraus resultieren unübersichtliche Gefahrensituationen für alle Verkehrsteilnehmer. Mittels Multifunktionsstreifen soll die Infrastruktur für Geh-, Rad- und Individualverkehr zukünftig sicherer werden.

„Parallel zu den Sanierungsarbeiten werden im Gemeindegebiet von Steinbach am Attersee im heurigen Jahr fünf weitere Abschnitte mit einem Multifunktionsstreifen ausgestattet. Dadurch erfolgt ein rund 2,1 Kilometer langer Radweglückenschluss, welcher die Verkehrssicherheit im Atterseegebiet fördert. Diese Baumaßnahmen stehen der möglichst raschen Verkehrsfreigabe der B152 nicht entgegen“, resümiert Landesrat Günther Steinkellner. Mit der Bauausführungen wird die lokale Straßenmeisterei beauftragt.

Das Land Oberösterreich unterstützt den Ausbau des Radweges in der Gemeinde Steinbach zusätzlich durch Mittel aus dem Gemeinde-Ressort. Gemeinde-Landesrat Max Hiegelsberger unterstreicht die Bedeutung einer zeitgemäßen und durchgängigen Rad-Infrastruktur: „Gerade im letzten Jahr haben viele Menschen im Land Oberösterreich ganz neu entdeckt. Mit dem Rad lassen sich unsere schönen Regionen wie das Salzkammergut gut erkunden. Der starke Trend Richtung E-Bike erfordert ebenfalls eine Stärkung der Rad-Infrastruktur. Für diese klimafreundliche Art der Mobilität sind die Mittel des Landes Oberösterreich gut angelegt.“

In den vergangene Jahren wurden abschnittsweise bereits Maßnahmen gesetzt, indem sogenannte Multifunktionsstreifen in den Fahrbahnverlauf integriert wurden. Die Fahrbahnbreite wurde demnach geringfügig verschmälert und niveaugleich neben der Fahrbahn wurden Räume für den Rad- und Fußgängerverkehr geschaffen. Zur Abgrenzung des Mehrzweckstreifens zur Fahrbahn werden alle 33 Meter Leitpflöcke angebracht. Bis dato wurden seit dem Jahr 2012 im Gemeindegebiet von Weyregg ca. 2,5 Kilometer und im Gemeindegebiet von Steinbach ca. 3,5 Kilometer dieser Multifunktionsstreifen errichtet. Das letzte Teilstück wurde im Jahr 2017 im Gemeindegebiet von Steinbach in der Ortschaft Seefeld umgesetzt.

Aufbauend auf einer Machbarkeitsstudie sollen gemeinsam mit den Standortgemeinden langfristig noch weitere Abschnitte entlang der B152 für den Geh- und Radverkehr verbessert werden. In den Gemeindegebieten von Schörfling, Weyregg und Unterach gibt es weitere Abschnitte mit einer Gesamtlänge von 7,7 Kilometern, auf denen die Umsetzung eines Multifunktionsstreifens mit vertretbarem Aufwand umsetzbar wäre. Im beiliegenden Luftbild sind die bereits errichteten und die noch möglichen Abschnitte ersichtlich. Die Gesamtkosten für die noch offenen Abschnitte in Oberösterreich belaufen sich auf ca. 5,6 Millionen Euro.

Dass die Atterseeregion zu wunderschönen Spaziergängen einlädt, ist unbestritten. Es wird aber darum ersucht, den gesperrten Nikolo-Wanderweg, welcher rund 100 Meter oberhalb der B152 entlangführt, nicht zu benutzen. Trotz Absperrung musste festgestellt werden, dass diese aktuell gefährliche Wegeverbindung frequentiert wird.

Ein neues Zentrum für St. Georgen

ST. GEORGEN. In der Hauptstadt des Attergau entsteht mit den St. Georgs Galerien gerade ein neues Zentrum zum Leben und Wohnen.

Im Herzen von St. Georgen entsteht ein Lebenszentrum mit vielen Möglichkeiten, Marktplatz mit modernem Lebensmittelmarkt, diversen Kleinshops, Restaurant sowie mehreren öffentliche und private Bürobereichen. Die 42 Wohnungen zwischen 50 und 220 Quadratmeter Wohnfläche sind alle südlich zum verkehrsberuhigten Bereich ausgerichtet. Alles fußläufig erreichbar, ob Schulen, Kulinarik und Kultur, öffentliche Ämter, Geschäfte oder öffentliche Verkehrsmittel.

Die Wohnungen
Im sonnigen, südlichen Ruhebereich befinden sich die 42 Wohnungen auf insgesamt 3 Geschossen, welche in Massivbauweise errichtet werden und über jeden Komfort verfügen. Von zwei- und drei-Zimmerwohnungen bis zu großzügigen Dachterrassenwohnungen und Penthouses sind für Wohnungssuchende viele verschiedene attraktive Lösungen verfügbar. Die großzügigen Terrassen bieten sonnige Freiflächen zum Seele baumeln lassen. Die Ausstattung macht Wohnen zum Wohnerlebnis, gut durchdachte Grundrisse bieten den Bewohnern leistbaren, perfekten Wohnraum im Zentrum von St. Georgen unweit der Seengemeinden. Von der ruhig gelegenen Wohnung ins belebte Zentrum gelangt man mit dem Lift und ohne Auto, das in der geschützten Tiefgarage bleibt.

Die lichtdurchfluteten Dachterrassenwohnungen verfügen alle über große Außenflächen und eine exklusive Ausstattung und lassen sich auf Ihre Bedürfnisse optimal anpassen.

Arbeiten im Zentrum
Zur Hauptstraße ausgerichtet befinden sich die repräsentativen Büroflächen. Zeitgemäße Infrastruktur und modernste Ausstattung wie beispielsweise Klimadecken ermöglichen Ihnen optimale Arbeitsbedingungen. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie von unseren Beratern. 

Die Lage
In fünf Minuten zum See oder der A1-Westautobahn. So erreicht man in 30 Minuten die Festspielstadt Salzburg mit Flughafen und weiteren Einkaufsmöglichkeiten. Auch Linz ist in nur 40 Minuten erreichbar. 

Infos und Anfragen
Das Team von „Zeit am See“ informiert und berät gerne. Auch in Sachen Anlage- und Finanzierungsmöglichkeiten ist man bestens beraten.

www.zeitamsee.at
Wolf-Teja Steinleithner, 0650/7668000,

Die Attersee-Wurst

Die Wurst für den leichten Genuss bekommt ab 2021 einen besonderen Feinschliff: Denn der Familienbetrieb Hütthaler produziert von nun an die allseits beliebte „Attersee Wurst“ nur noch mit Fleisch aus seinem einzigartigen Tierwohl-Projekt „hütthalers Hofkultur“.

Atterseewurst jetzt in Hofkultur-Qualität (Foto: hütthaler)

Es war 1992, als der grandiose österreichische Maler Christian Ludwig Attersee ein aufwändiges Etikett für eine Wurst gestaltete. Sogar bei dessen Ausstellung im Wiener Belvedere 2019 war sie prominent in einer Vitrine vertreten: Die Rede ist von der „Attersee Klassik“ aus dem Traditionsbetrieb Hütthaler, die nicht nur äußerlich, sondern auch geschmacklich ein wahres Gesamtkunstwerk ist.

Knapp 30 Jahre später war es für den Fleischverarbeiter aus Schwanenstadt an der Zeit für ein nachhaltiges Revival: Die „Attersee Klassik“ wurde 2021 in das Tierwohl-Sortiment „hütthalers Hofkultur“ aufgenommen und wird seither nur noch mit Fleisch aus einzigartiger Tierwohl-Haltung produziert.

Einmalig im Geschmack

Feinstes Schinkenfleisch verfeinert mit bunten Gemüsestücken und frischen Kräutern, die „Attersee Klassik“ ist ein Highlight auf jeder Jausenplatte und sticht auch optisch gleich ins Auge. Der geringe Fettanteil erfreut sich gerade bei ernährungsbewussten Genießern großer Beliebtheit.  Von nun an können sich auch Fleischliebhaber freuen, die auf Regionalität und artgemäße Tierhaltung achten!

Tierwohl aus einer Hand

Hütthaler ist mit seinem Tierwohl-Projekt „hütthalers Hofkultur“ mittlerweile über die österreichischen Grenzen hinaus bekannt. Hofkultur reicht über die gesamte Wertschöpfungskette: beginnend beim Landwirt, über den Frächter und den neuen Schlachthof nach Tierwohl-Grundsätzen bis hin zur Verarbeitung und den Vertrieb.

Die Vision war und ist es, Regionalität, Haltungsart und den Umgang mit Nutztieren wieder mehr in den Mittelpunkt zu stellen. Nur so kann der Qualitätsanspruch auf ein noch höheres Niveau angehoben werden. Die Schweine wachsen in großzügigen Ställen mit Auslauf, ständigem Zugang zu frischer Stroheinstreu und gentechnikfreiem heimischen Futter auf. Auch eine Verarbeitung möglichst aller Teile eines geschlachteten Tieres – „From nose to tail“- erweist dem Landwirt sowie dem Tier den nötigen und so wichtigen Respekt.

Garantiert regionale Qualität

Mittlerweile zählen bereits fast 40 oberösterreichische Landwirte zu den Hofkultur-Partnerhöfen, an denen Tierwohl vorgelebt und weiterentwickelt wird. Diese widmen sich mit voller Begeisterung dem Wohlergehen der Tiere und profitieren auch selbst durch eine faire Entlohnung mit Abnahmegarantie. Regelmäßig kontrolliert durch externe, unabhängige Zertifizierungsstellen und mehrfach ausgezeichnet durch NGOs, garantiert Hütthaler einen Tierwohl-Standard nach höchster Qualität.

„Die Nachfrage nach regionalen Produkten mit höherem Tierwohlstandard wird auch in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen. Wir sind stolz in diesem Bereich Vorreiter zu sein. Daher war es für uns naheliegend, auch unser Markenprodukt die „Attersee Klassik“ auf Tierwohl-Qualität umzustellen“, sagt Inhaber Florian Hütthaler.

Aufwendiges Sanierungsprogramm nach Felssturz in Steinbach

STEINBACH. Mehrere Tonnen Gestein müssen gezielt gesprengt werden, bevor großflächiges Sicherungsprojekt gestartet werden kann

Anfang Februar ereignete sich ein tonnenschwerer Felssturz entlang der B152 im Gemeindegebiet von Steinbach am Attersee. Rund 400 Meter oberhalb des Straßenverlaufs löste sich ein Teil des kleinen Schobersteins, was zu größeren und kleineren Felsabgängen und Steinschlägen führte.

Die Sicherung der abgebrochenen Felsformation gestaltet sich relativ komplex. Über das Wochenende waren Fachexperten der WLV und der Geologie mit der Erkundung des Fallraums beschäftigt. Per Hubschrauber wurden Besichtigungen an der befindlichen Abbruchstelle ermöglicht. „Direkt an der Abbruchstelle befindet sich noch ein Block mit etwa 2.500 Kubikmeter, welcher bereits Risse aufweist und abzubrechen droht. Dieser Block muss in kleineren Happen abgesprengt werden“, fasst Sicherheits-Landesrat Ing. Wolfgang Klinger zusammen. Die beschädigten Felssicherungsbauwerke müssen provisorisch instand gesetzt werden, damit bei der Sprengung herabstürzende Steine und Felsblöcke nicht in ein Wohnhaus einschlagen, welches leicht abseits der Abgangsrinne liegt. Weiteres muss nach den Sprengungen der gesamte Hang von lockerem Gestein befreit werden. Nach dem Räumungsarbeiten und der Sicherung des gesamten Hanges kann dann über eine Öffnung der Straße nachgedacht werden.

Mit heutigem Montag wird eine Fachfirma bereits vor Ort aktiv sein. Zu Beginn müssen auf dem extrem steilen Gelände Steige mit Seilsicherung für das handwerkliche Fachpersonal geschaffen werden und Plätze für die Lagerung von Baumaterialen im Nahbereich der Abbruchstelle hergestellt werden. Eine wesentliche Rolle wird ein Helikopter spielen, der die gesamten Sicherungsarbeiten sowie Anlieferungsprozesse von Gerätschaften übernimmt. Seile, Schläuche, Kompressoren, Bohrhämmer und vieles mehr werden per Hubschrauber zur Abbruchstelle gebracht. Mit einer ersten Sprengung an der Ausbruchstelle ist in rund drei Wochen zu rechnen.

„Aus heutiger Sicht wird die Sperre der B152 sicherlich noch sechs Wochen bis zwei Monate andauern, denn die erforderlichen Sofortmaßnahmen sind im ausgesetzten Gelände sehr umfangreich und aufwändig. Die Finanzierung dringlicher Sofortmaßnahmen in Höhe von rund 400.000 Euro soll von der Landesstraßenverwaltung übernommen werden“, zieht Landesrat für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner eine erste Leistungsbilanz.

Parallel dazu hat die Wildbach und Lawinenverbauung zwischenzeitlich ein flächenwirtschaftliches Projekt gestartet, an welchem mit Hochdruck gearbeitet wird. Dieses WLV-Projekt sieht eine nachhaltige Sicherung der Objekte im Ortsteil von Weißenbach und auch der Straße vor. Besonders der Schutzwald, der beim aktuellen Ereignis viele mittelgroße Steine abgefangen hat, soll durch dieses wiederhergestellt und verjüngt werden. Es ist auch geplant, dass unter anderem zusätzliche Steinschlagschutzbauwerken und Seilsperren errichtet werden. „Derzeit ist von einem Investitionsvolumen von 1,5 bis 2 Millionen Euro auszugehen. Das zeitlich sehr ambitionierte Großprojekt wird im Idealfall noch im heurigen Sommer in Angriff genommen“, unterstreicht Sicherheits-Landesrat Wolfgang Klinger.

„Die Mobilität ist aufgrund des Felssturzes stark in Mitleidenschaft geraten. Aus diesem Grund prüfen wir aktuell verschiedenste Möglichkeiten, wie ein mobiles Leistungsangebot für die Region bereitgestellt werden kann“, so Steinkellner abschließend. (Fotos: Land OÖ)