Atterseeliebhaber Franz Welser Möst und sein Plädoyer gegen den Lärm der Welt

Die Stille als Schlüssel unserer Welt: Ein leidenschaftliches Plädoyer des weltbekannten Dirigenten für genaueres Zuhören, Konzentration und Ruhe in einer sich immer schneller drehenden Zeit.

Bei einem schweren Autounfall erlebte Franz Welser-Möst als Jugendlicher den Klang der Ewigkeit: ein Zustand, den er seither in der Musik sucht. In den zum Teil sehr persönlich gehaltenen Reflexionen anlässlich seines 60. Geburtstags nimmt uns Franz Welser-Möst mit auf eine Reise durch sein Leben in der Musik, angefangen von seiner Jugend in Oberösterreich über seine Begegnungen mit Herbert von Karajan bis hin zu seinen Engagements in London, Zürich, an der Wiener Staatsoper und beim weltberühmten Cleveland Orchestra. Machtspiele hinter den Kulissen und Gedanken über den modernen Markt der Musik bleiben nicht ausgespart. Vor allem aber erzählt der Dirigent von der Bedeutung des Sich-immer-wieder-Neuerfindens und künstlerischer Inspiration, von Musik als Impuls für Bildung und soziale Fragen und als Hilfe, unsere chaotische Welt zu ordnen.

Franz Welser-Mösts Dirigentenleben ist eine Inspiration: Horchen wir besser auf unsere Welt, um sie zu verstehen und mit Leidenschaft zu beleben.

Franz Welser-Möst prägt als Musikdirektor des Cleveland Orchestra die unverwechselbare Klangkultur des großen Orchesters. Als Gastdirigent verbindet ihn eine enge Partnerschaft mit den Wiener Philharmonikern. Er stand zwei Mal am Pult des Neujahrskonzerts. Bei den Salzburger Festspielen ist er regelmäßig Gast. Für sein Wirken erhielt der Dirigent bedeutende Ehrungen, seine CD- und DVD-Aufnahmen wurden vielfach ausgezeichnet.

ISBN 978-3-7106-0454-6
€ 22,00
Format 13,5 x 21 cm
192 Seiten, ca. 20 Abbildungen
Hardcover mit Schutzumschlag
www.brandstaetterverlag.com

Der Attersee zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen

ATTERSEE. Laut einer Umfrage eines Onlineanbieters geht der Attersee als das beliebteste Urlaubsziel der Österreicher in Oberösterreicher hervor. Auch Geschäftsführerin Angelina Eggl freut sich über die positive Entwicklung der Nachfrage. Sicher können sich die Gäste fühlen, in der Region Attersee-Attergau haben nämlich auch bereits die freiwilligen und regelmäßigen Tests für Beherbergungsbetriebe begonnen.

Weyregg am Attersee. Foto: TVB Attersee-Attergau/Moritz Ablinger

Die ersten Tests im Rahmen der „sicheren Gastfreundschaft“ für Beherbergungsbetriebe, welche auf Wunsch von einzelnen Betrieben durch den Tourismusverband Attersee-Attergau organisiert wurden, kommen nicht nur bei den Gastgebern sondern auch bei den Gästen positiv an.
Der „Sehnsucht nach dort“ die schon Gustav Klimt in Bezug auf den Urlaub am Attersee verspürt hat, gehen auch heuer wieder viele Gäste nach. Kapazitäten in allen Kategorien sind dennoch vorhanden.
Geschäftsführerin Angelina Eggl sieht positiv in die Zukunft: „Der Attersee zählt in Oberösterreich zu den beliebtesten Urlaubszielen der Österreicher!“ Dass man sich hier neben den Wörthersee in Kärnten, bei den Top Playern im Bereich Urlaub in Österreich einreiht, hat man vor allem auch den Gastgebern und Gastronomiebetrieben zu verdanken, weiß Eggl. Sie freut sich, dass unter anderem auch dank Kooperationen wie z.B. Taste the Lake, Top Ausflugsziele Attersee-Attergau, Kulinarium Attersee oder den Attersee 7, Plattformen geschaffen wurden und Synergieeffekte innerhalb der Betriebe genützt werden.
Wer noch nicht das passende Bett für seinen Urlaub am Attersee gefunden hat, dem rät Eggl Kontakt mit dem Tourismusverband aufzunehmen, hier hat man noch gute Chance unter den gemeldeten Freimeldungen noch das Passende für sich zu finden.


Die Suchmaschine für Ferienhäuser „HomeToGo“ hat anhand von rund 30.000 Suchanfragen für die zweite Juli-Woche 2020 ein Ranking der beliebtesten Ferienregionen der Österreicher erstellt. Nach dem Bundesland Kärnten, dem Wörthersee, dem Bundesland Steiermark belegt der Attersee den vierten Platz.

Europäische Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024 ist komplett

UNTERACH AM ATTERSEE. Der Gemeinderat von Unterach hat den Beitritt der Gemeinde Unterach zur Kulturhauptstadt-Region Bad Ischl-Salzkammergut einstimmig beschlossen. Somit sind die 23 Salzkammergut-Gemeinden für die Kulturhauptstadt 2024 komplett. Neben Steinbach ist Unterach die zweite Gemeinde am Attersee. Ideen, wie man das Konzept Salz.Wasser umsetzen kann, gibt es viele.

Unterach am Attersee. (Foto: TVB Attersee-Attergau/MAblinger)

In letzter Minute beschließt Unterach am Attersee der Europäischen Kulturhauptstadt 2024 beizutreten. Bürgermeister Georg Baumann: „Wir freuen uns sehr, Teil eines wichtigen Projektes für die Region und für Europa zu sein! Unterach ist bereit zur Mitgestaltung der anstehenden Aufgaben für das Gelingen dieses großen und wichtigen Events 2024.“ Er ist stolz darauf, dass hier alle an einem Strang ziehen und fügt hinzu: „Der Beschluss im Gemeinderat war einstimmig!“
Thomas Scheichl, Obmann Tourismusverein Unterach: „Wir sehen den Beitritt zur Kulturhauptstadt als große Chance für die nachhaltige Entwicklung des Tourismus in Unterach. Wir hoffen sehr auf den Ausbau der Radwege im Süden des Attersees. “
Stefan Stadler, Hotel Stadler: „Unser Ziel ist eine Saison von Mai bis Weihnachten am Attersee. Die Kulturhauptstadt 2024 wird der ganzen Region einen nachhaltigen Impuls geben. Wir müssen mehr bieten als Badetourismus.“
Steinbachs Bürgermeisterin Nicole Eder beglückwünscht die Unteracher zum Beitritt. Beide Gemeinden haben schon jetzt Ideen wie das Konzept Salz.Wasser umgesetz werden kann. In Unterach denkt man besonders an eine Wiederbelebung der Burggrabenklamm. Beide Gemeinden wünschen sich eine bessere Verkehrsanbindung nach Bad Ischl.
Als erste Region stellen insgesamt 23 Gemeinden mit der Bannerstadt Bad Ischl die Europäische Kulturhauptstadt 2024. Das Konzept „SALZ.WASSER“ konnte die Jury überzeugen. Bei der Endauswahl hat sich der Underdog Bad Ischl überraschend gegen den Favoriten St. Pölten durchgesetzt.

Maskottchen „Perla“ überrascht Kinder bei Wandertag

ST. GEORGEN. Da staunten die Kinder vom Pfarrkindergarten in St. Georgen im Attergau nicht schlecht, als beim Wandertag am Kelten.Baum.Weg überraschend das Regionsmaskottchen, “Fisch Perla“, vor ihnen stand. Der Fisch mit vereinzelt bunten Schuppen, Krone am Kopf und blauem Mund wurde stürmisch begrüßt. Begleitet wurde das Regionsmaskottchen von der Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Attersee-Attergau Frau Angelina Eggl, welche die Fragen der Kinder rund um das Thema Tourismus gerne beantwortete.

Die Kindergartenkinder und Fisch Perla. (Foto:TVB Attersee-Attergau, Foto Simone Suess)

„Vom Urlaub ohne TV, der Mama aus den Bergen, der Zeit zum Fotos machen und der Zeit zum Wandern“ berichteten die Kindergartenkindern spontan der Geschäftsführerin zum Thema Urlaub. Eggl hatte die Kinder als Abschluss des Wandertages am Kelten.Baum.Weg bei der Station Insel der Sinne erwartet. Nicht nur, um sich mit ihnen zu unterhalten, sondern auch, um einen Überraschungsbesuch anzukündigen: „Normalerweise lebt Perla im Wasser, heute hat unser Maskottchen Fisch aber Landgang!“, und sie fügte hinzu: „Leider ist Perla etwas schüchtern!“. Sie bat die Kinder um tatkräftige Unterstützung, um nach Perla zu rufen. Diese ließ sich nicht zweimal bitten und kam aus ihrem Versteck hervor. Für jeden der rund 45 Schulanfänger hatte der freundliche Fisch aus dem Attersee eine Kleinigkeit dabei. Vor der Abfahrt zurück zum Kindergarten wurde mit Perla noch Gruppenfotos gemacht.
Fisch Perla ist eines der zwei Maskottchen der Region Attersee-Attergau. Gemeinsam mit Eule Gustl ist sie Begleiter der Kinder auf den neun familienfreundlichen Wanderwegen in der Region Attersee-Attergau, welche es unter dem Motto „AbenteuerWanderPass“ zu entdecken gibt.

Perla-Sommertour im Juli und August

Im Sommer startet erstmals die Perla Sommertour von 11. Juli bis 29. August 2020. Gestartet wird am 11. Juli am Bienenhof Attersee, weiter geht es am 17. Juli am Wildholzweg Nussdorf. Perla ist an den angegebenen Wanderwegen von 10 bis 10.30 Uhr anzutreffen. Alle Termine der Sommertour sind online unter: www.attersee-attergau.at/abenteuerwanderspass

Neue Gastro-Symbiose in der Tourismusregion Attersee-Attergau

ATTERSEE/WEYREGG/ST. GEORGEN. Mit „Taste The Lake“ setzt die Gastronomie in der Region Attersee-Attergau auf einen coolen Imagewechsel und eine neue Vermarktungskooperation.

Foto: Werbeagentur Die Gipfelstürmer

Zugpferde sind renommierte Restaurants wie die Bachtaverne in Weyregg am Attersee oder das Cafe-Restaurant Kiener in St. Georgen im Attergau. Dazu kommen attraktive Gaststätten, Cafés und Bars, Tripadvisor-Lieblinge und frische Gastrokonzepte – aktuell sieben an der Zahl. Der Claim „Doppelter Geschmack“ bezieht sich auf das Regionenduo Attersee-Attergau.

„In beiden Regionen gibt es eine tolle Gastronomie. Der Hintergedanke ist, dass wir gemeinsam eine Kooperation gründen, um die vereinte Region und die Gastrobetriebe zu stärken.“

Angelina Eggl, Geschäftsführerin des TVB Attersee-Attergau.

Der Tourismusverband ist für drei Jahre Projektbegleiter des Gastroprojektes, darüber hinaus wurde eigens eine ARGE gegründet.

„Wenn die Regionen verschmelzen, kann auch die Gastronomie zusammenrücken und sich gemeinsam stark machen. So schaffen wir eine Wettbewerbsfähigkeit gegenüber starken Tourismusregionen.“

ARGE-Obmann und Bachtaverne-Wirt Mario Kalleitner aus Weyregg. 

Facebook, Insta & Co 

Im Fokus der Kommunikation nach außen stehen die Social-Media-Kanäle Facebook und Instagram. Dort werden Einblicke hinter die Kulissen gewährt, stylische Fotos und coole Videosequenzen regen den Gusto an oder die Betriebe stellen sich im Word-Rap vor. Für die Follower gibt es laufend interessanten Content, spannende Blogartikel, Gewinnspiele und vieles mehr.

Personal-Pool

Für die Gastronomiebetriebe selbst gibt es noch einen weiteren Anreiz, beim neuen Projekt dabei zu sein: Gemeinsam soll an einem Lehrlingsaustauschprogramm und an einem Personal-Pool gebastelt werden. Selbst ein Tabuthema soll aufgegriffen werden, nämlich Absprachen bei den Öffnungstagen. Eine eigene Signature-Linie, wie etwa ein gemeinsamer Summer-Drink oder „Taste The Lake“-Events sollen die Zusammenarbeit abrunden.