Alpenfisch-Salami reloaded

Johann und Nadine Parzer, Mathias Segner (v. li.) Foto: Klemens Fellner

Johann Parzer, ehemaliger Haubenkoch und Obmann der Salzkammergut Fischrestaurants, hat für seine Originale „Gmunden Alpenfisch-Salami“ einen neuen, kongenialen Partner gefunden. Mathias Segner, langjähriger Berufschullehrer der Fleischerberufsschule 10 in Linz, ist ein wahrer Könner seines Fachs. Der gebürtige Vorchdorfer ist der neue kreative Kopf hinter der Alpenfisch-Salami, die seit kurzem mit neuer, verbesserter Rezeptur wieder im Gmundner „Fisch & Pasta“ erhältlich ist. Nadine Parzer, Chefin des beliebten Feinschmecker Treffpunkts, zeigt sich begeistert von der herausragenden Qualität der neuen Fischsalami, die ganz ohne künstliche Zusatzstoffe auskommt. „Wir sind stolz, dass wir unsere beliebte Alpenfisch-Salami nach einem Jahr Pause ab sofort wieder unseren Kunden anbieten können“, so Nadine und Johann Parzer übereinstimmend.

Jausenstation am Taferlklaussee hat wieder geöffnet

Die Taferlklaus-Stube in Altmünster. Foto: Leitner

Die Jausenstation am Taferlklaussee sperrte nach einer dreijährigen Pause wieder auf. Der neue Pächter ist Johannes Pestal aus dem niederösterreichischen Oberwaltersdorf und dieser hat zum Taferlklaussee eine ganz besondere Beziehung. Als sein Vater in den Jahren 1963/64 als Seilbahnkonstrukteur die Materialseilbahn auf den Hochlecken errichtete, verbrachte Pestal zwei Sommer am idyllischen Waldsee. Seither kehrte er mit Frau Susanne immer wieder zum „Taferlsee“ zurück und bemerkte immer die leerstehende Taferlklaus-Stube. Die Beiden beschlossen sich, als Hüttenwirte zu bewerben und nahmen einen zweijährigen Entscheidungs-Prozess der Bundesforste auf sich. Seit kurzem brennt nun wieder Licht in der kleinen Jausenstation am Waldsee zwischen Traunsee und Attersee.

Geöffnet ist noch bis Oktober von Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr.

Neue Hinweisschilder im Naturpark sollen Bewusstsein schaffen


STEINBACH/WEYREGG. Der Naturparkverein startete gemeinsam mit einigen Ortsbauernschaften die neue Aktion „Respektvolles Miteinander im Naturpark Attersee-Traunsee“.

Foto: Naturpark Attersee-Traunsee

Mit der Ausgabe von rund 100 Hinweistafeln „Achtung Weidevieh – Mutterkühe verteidigen ihre Kälber“ haben die Ortsbauernschaften von Altmünster, Weyregg und Steinbach gemeinsam mit dem Naturparkverein die neue Aktion „Respektvolles Miteinander im Naturpark Attersee-Traunsee“ ins Leben gerufen. Wo Wanderwege über Kuhweiden führen, werden die Tafeln an Weidezäunen befestigt. Sie sollen auf mögliche Gefahren unbewussten Handelns hinweisen und Bewusstsein für den richtigen Umgang mit dem Weidevieh schaffen.

„Das “Kuh-Urteil„ in Tirol hat das Thema breitenwirksam gemacht, jedoch beschäftigen tut es die Bauern schon länger, nimmt doch die Nutzung der Kulturlandschaft als Erholungs- und Erlebnisraum stetig zu. Das kann zu Nutzungskonflikten führen. Wir wollen dazu gemeinsam einen Aktionsplan entwickeln und eine verträgliche Besucherlenkung fördern“, sagt Clemens Schnaitl, Geschäftsführer des Naturparkvereins.

Bei einer Gesprächsrunde auf der Kreuzing-Alm wurden die Anliegen der Bauern und ihre Beobachtungen und Erlebnisse besprochen. Den Landwirten, die mit viel Einsatz die vielfältige Kulturlandschaft bewirtschaften und hochwertige Lebensmittel erzeugen, ist es von großer Wichtigkeit, dass die Nutzer der Wander- und Radwege auch Verständnis für die Bewirtschaftung entwickeln. So kann eine verträgliche Nutzung unserer Landschaft durch alle Beteiligten gelingen.

DAS SPEISEEIS, DAS BIS AN DIE HAUSTÜRE KOMMT

WOLFGANGSEE. Seit zwei Jahren ist Salzburg um einen Eissalon im Zentrum der Salzburger Altstadt reicher. EISL EIS, das Bio-Schafmilcheis vom Wolfgangsee, hat die Herzen der Eisliebhaber und Gastronomen schon nach kurzer Zeit erobert. Nun gelang Familie Eisl eine österreichweite Sensation! Denn ab sofort ist das begehrte Schafmilcheis nicht nur lokal, sondern mittels umweltschonenden Direkt-Versandes sogar österreichweit für Privatpersonen, sowie für Gastronomie-Betriebe erhältlich. Familie Eisl startet hiermit den ersten österreichweiten Speiseeisversand! Wie das gehen kann? Ein eigener Onlineshop, sowie eine nachhaltige und ausgeklügelte Tiefkühl-Verpackung machen es möglich.

Familie Eisl am Wolfgangsee. Foto: Helge Kircberger

WENN AUS EINER IDEE MEHR WIRD

Nach dem großen Erfolg, den die Eröffnung des ersten Schafmilcheis-Salons Österreichs mit sich brachte, ist Familie Eisl vom „Seegut Eisl“ am Wolfgangsee nun für den nächsten Schritt gerüstet. Denn, die Nachfrage nach dem Bio-Schafmilcheis war groß und so machte es sich Familie Eisl zum Ziel ihre Bio-Eisspezialitäten auch Kunden, die nicht in Salzburg ansässig sind, anbieten zu können. So wurde gut 1,5 Jahre lang getüftelt und entwickelt, bis die geeignete Lösung gefunden war: Ab sofort kommt das handwerklich hergestellte und mehrfach ausgezeichnete EISL EIS mittels eines ausgeklügelten Versand-Systems österreichweit direkt bis an die Haustüre der Kunden.

VOM ONLINESHOP BIS ZUR HAUSTÜRE

Eine gute Nachricht für alle Genießer, Bio-Liebhaber, oder all jene, die einfach nicht genug von Eiscreme bekommen können: durch den 1. Speiseeis-Versand Österreichs ist die Auffüllung des Tiefkühlschrankes kinderleicht. Die Bio-Schafmilcheis-Spezialitäten können ganz bequem mit wenigen Mausklicks im eigenen Onlineshop bestellt werden. Anschließend wird das Eis händisch und sorgfältig direkt am Bio-Bauernhof der Familie Eisl verpackt. In einer ausgeklügelten und dick isolierten Verpackung, versehen mit besonders kalten und langanhaltenden Tiefkühlelementen, wird das Eis versendet. So herrschen in der Versandbox Temperatun wie im Tiefkühlschrank und das Eis bleibt bis zu 30 Stunden tiefgefroren. Das Eis kommt am Folgetag des Versandes als „Next Day Fresh Sendung“ mit der Österreichischen Post direkt beim Kunden an.

NACHHALTIGES VERPACKUNGSSYSTEM

Als 100% bio-zertifizierter Betrieb wird Nachhaltigkeit am Seegut Eisl groß geschrieben. So hat Familie Eisl auf der Suche nach dem perfekten, nachhaltigen Verpackungs-System lange getüftelt. Der Kunde hat bei seiner Bestellung nun die Wahl zwischen zwei Verpackungs-Varianten. Familie Eisl versendet ihr Bio-Schafmilcheis zum einem in einer Einweg-Box mit Stroh-Isolierung, aus 100% aus Naturprodukten. Das Paket besteht aus einem stabilen Karton, sowie einer dicken Isolierschicht aus naturbelassenem Stroh, welches in einem stärkebasierten Flies umhüllt ist. Alle Komponenten sind vollkommen ökologisch, sowie biologisch abbaubar. Die besonders kalten Tiefkühlelemente bestehen aus reinem Trinkwasser und Salz aus dem Salzkammergut. Natur pur eben. Nur die Beutel-Hülle bleibt als minimaler Kunststoffmüll. Alle weiteren Verpackungsmaterialien können einfach, zum Beispiel zum Basteln, wiederverwendet oder nachhaltig recycelt werden.

Alternativ wird das EISL EIS auch in einer Mehrweg-Isolierbox versendet. Dies ist eine lebensmittelechte, dicke Isolierbox, welche mit speziell entwickelten, extra kalten und langanhaltenden Kühlmodulen versehen ist. Bei Ankunft des Paketes nimmt der Kunde das Eis gleich aus der Box. So nimmt der Postbote die Isolierbox gleich wieder mit und diese wird an die Familie Eisl retourniert. Die Box wird folglich immer wieder verwendet, wodurch kein Verpackungsmüll entsteht. Perfekt ist dieses System vor allem bei größeren Bestellungen oder für Gastronomie-Betriebe. Zudem kommt das Bio-Schafmilcheis durch die CO2 neutrale Zustellung der Österreichischen Post umweltschonend direkt beim Kunden an.

Joesi Prokopetz neuer Botschafter der Salzkammergut Fischrestaurants

Der neue Botschafter mit Obmann Hans Parzer und Heide Kühnel.
Foto: Hörmandinger

Auch heuer luden die Salzkammergut Fischrestaurants wieder zum traditionellen Sommerfest. Man traf sich dazu im Hotel Haberl in Attersee, genoss kulinarische Gaumenfreuden, präsentierte das neue Trachtenpärchen und nominierte Kabarettist Joesi Prokopetz zum neuen kulinarischen Botschafter.

Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein trafen sich einhundertvierzig geladene Freunde und Stammgäste der Salzkammergut Fischrestaurants direkt am Ufer des blaugrün glitzernden Attersees. Bei bester Stimmung genoss man ein Gläschen Sekt und einen am offenen Feuer gegarten Flammlachs. Beim anschließenden Gourmetmenü ging es dann kulinarisch so richtig zur Sache. Hausherrin Cornelia Haberl und Hans Lugstein vom 1er Beisl in Nußdorf überraschten die Fischfans mit einem gebeizten Filet von der Atterseereinanke, einer Mostsuppe mit hausgemachten Speckknödel und einem geschmorten Backerl vom Kalb mit Wagramer Spargel, Selleriecreme und Erdäpfelpüree. Zum süßen Abschluss wurden die Gäste mit einer Limetten-Buttermilchcreme mit Marillensugo und hausgemachtem Marillensorbet überrascht.

Feschestes Trachtenpärchen Oberösterreichs

Auch heuer suchten die Salzkammergut Fischrestaurants wieder das fescheste Trachtenpärchen Oberösterreichs. Claudia Mair & René Reiter konnten mit ihrem Charme die Jury überzeugen. Sie freuen sich über einen Gössl Tracht, zur Verfügung gestellt von Mesi Koch von Gössl Bad Ischl und ein Fotoshooting mit Profifotograf Ralph Fischbacher. Die beiden Vöcklabrucker werden ab sofort das neue Aushängeschild der Salzkammergut Fischrestaurants sein. Dazu gratulierten die bisherigen Trachtenpärchen Lisa & Raphael, Ulrike & Benjamin und Sara & Raffael.

Joesi Prokopetz ist neuer Botschafter

Höhepunkt des Abends war schließlich die Ernennung von Kabarettisten und Austropop Urgestein Joesi Prokopetz zum neuen kulinarischen Botschafter der Salzkammergut Fischrestaurants.Prokopetz ist nicht nur leidenschaftlicher Genießer, sondern auch langjähriger Fan des Salzkammergutes. Vor seiner Ernennung erheiterte Prokopetz mit seiner launigen Lesung unter anderem Rössl-Wirtin Gudrun Peter und Ex-Seer Hampl Spitz. Prokopetz ist übrigens nach Schriftsteller Alfred Komarek, Prof. Gerhard Tötschinger, den Schauspielern Karl Merkatz und Fritz Karl, Ex-Finanzminister Dr. Hans Jörg Schelling, ÖFB Präsident Leo Windtner, Foodbloggerin Cooking Catrin und TV-Liebling Harry Prünster der bereits 9. Botschafter der Fischspezialisten. Obmann Johann Parzer und Stellvertreterin Heide Kühnel überreichtendie Ehrenurkunde. Die anwesenden Botschafter Harry Prünster und Hans Jörg Schelling wiesen Prokopetz anschließend in die ehrenvollen Aufgaben eines Botschafters ein. Was da genau besprochen wurde, weiß man nicht so genau, allerdings dauerten die Gespräche noch bis in den späten Abend.