IHRE URLAUBSANFRAGE

Artikel-Schlagworte: „attergau“

Waffenradl Trophy in St. Georgen

Waffenradl Trophy 2010

Manch’ ein Gast kam am letzten Fuzo-Wochenende aus dem Staunen nicht heraus: da tummelten sich trachtig gekleidete Menschen jeden Alters auf ihren Waffenrädern mitten in St. Georgen und vollführten vom Fahrradsattel aus diverse Geschicklichkeitsübungen. Mal galt es, im Vorbeifahren Gummistiefel in eine Regentonne zu werfen, dann mit dem Waffenrad einen Ochsenkarren zu ziehen. Sieben Stationen waren insgesamt zu bewältigen, dazu kam als Höhepunkt und Abschluss ein 100m-Sprint mit “Le Mans-Start”. Die Teilnehmer, die paarweise gegeneinander antreten, müssen zuerst zu den am Asphalt abgelegten Rädern laufen, rasch aufspringen und einen Hügel hinauf treten. Im übrigen keine leichte Aufgabe, wie auch manch’ atemloser Teilnehmer bestätigt hat. 100m können ganz schön lang sein.

100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Alkersdorf

vL:Willi Auzinger, Kommandant Gottfried Neubacher, Anton Hüttmayr

Mit Stolz kann die Freiwillige Feuerwehr Alkersdorf heuer auf eine lange Zeitspanne zurückblicken. Ein Jahrhundert ist es her, als sich eine Gemeinschaft von Männern zusammentat um sich ein Ziel zu setzten: Die Bürgerinnen und Bürger im Falle eines Brandes zu schützen und das Feuer zu bekämpfen. Aus diesem Anlass luden daher die Florianijünger der Freiwilligen Feuerwehr Alkersdorf zu einem großen Fest um dieses stolze Gründungsjubiläum gebührend zu feiern. Dem Kommandant Gottfried Neubacher gratulierten auch Landtagsabgeordnete Anton Hüttmayr, Alexander Grund (Leiter der Verkehrsabteilung BH Vöcklabruck), Ortschef von St. Georgen Wilhelm Auzinger, Rot-Kreuz Ortstellenleiter und Gemeindearzt Wolfgang Grabner sowie Feuerwehr-Diakon Alois Mairinger der  eine feierliche Andacht zur Segnung der Fahnenbänder hielt.

Lebende Info-Säulen in St. Georgen und Umgebung

Die Bauhof-Truppe aus St. Georgen

Wer kennt es nicht – der Urlaub steht an, Kinder, Mann und Koffer werden ins Auto eingepackt und die Familie fährt erwartungsvoll den Ferien entgegen. Doch meist, kurz vorm Ziel, wird der Überblick verloren und trotz neuester Technologien ist die Orientierung futsch und kennt sich in der neuen Umgebung nicht mehr aus. Um diesen Schlamassel ein bisschen entgegenzuwirken, hat sich die Bauhofgruppe St. Georgen etwas einfallen lassen. Gerade in den Sommermonaten sind die Männer viel in St. Georgen im Attergau und in der Umgebung unterwegs um Arbeiten zu verrichten. Sollte der Gast ein T-Shirt erblicken mit einem grünen “I” und der Aufschrift:

„Ortskundige Person“ – Fragen Sie mich!
ist dies das Zeichen für den Gast einfach nach dem Weg zu fragen.
Keiner kennt den Attergau besser, als die Männer der Bauhoftruppe St. Georgen. Hegen und pflegen sie doch Jahr ein, Jahr aus unsere Straßen und Anlagen. Und weil sie dadurch immer irgendwo anzutreffen sind, macht es Sinn als
„lebende Infosäulen“ unseren Gästen Auskunft zu geben.

Grillstaatsmeister aus der Region Attersee Attergau

Bei der 12. Grillstaatsmeisterschaft,  in St. Peter an der Au im Bundesland Niederösterreich räumte diesmal das Grillteam von Christoph Gollenz aus Oberwang in der Kategorie “Profi” ordentlich ab.  Unter 32 Teams aus ganz Österreich “ergrillte” sich das Team aus der Region Attersee-Attergau in der Gesamtwertung auf Platz 1 und trägt seither den Titel des “Profi-Grillstaatsmeisters 2010″.

vL.: Michael Neubacher, Josef Krischan, Marianne Gollenz, Christoph Gollenz, Alexander Gollenz, Wilfried Lind

Diplom für Blasmusiker

Sybille Stradinger und Günter Eitzinger

23 Blasmusikfunktionäre erhielten kürzlich in Mondsee das Diplom der Führungskräfte – Seminarreihe des österreichischen Blasmusikverbandes. Darunter auch Sybille Stradinger aus St. Georgen und Günter Eitzinger aus Vöcklamarkt. In den Seminaren wurden unter anderem auch die Themen Budgeterstellung, Jugendschutzgesetzt, Rhetorik und Mitarbeiterführung behandelt.

Quelle: Bezirksrundschau

Bezirksmusikfest Oberwang

Anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Trachtenmusikkapelle Oberwang, fand das Bezirksmusikfest 2010 mit Marschwertung dieses Jahr in Oberwang statt.

Alle Fotos: Thomas Leitner

Mit dem Rad von St. Georgen nach Sizilien

Helmut Eder und Horst Reitinger

Ausgerüstet mit 60 Kilogramm Gepäck radelten die beiden Sportbegeisterten Horst Reitinger (70) und Helmut Eder (66) von Ihrer Heimat St. Georgen im Attergau ins 2504 Kilometer entfernte Sizilien. Ihre Tour führte Sie am ersten Tag über Mondsee, Thalgau bis Schwarzach im Pongau. Die nächsten Etappen brachten Sie über den Tauernradweg auf die Südseite der Alpen, von Arnoldstein weiter bis ins italienische Tarvisio. Nach einem Besuch im vom Erdbeben zerstörten Gemona radelten die beiden Freunde durch die Riviera del Brenta bis Ravena, wo sie erstmals die Adria erblickten. Über den Apenin in Florenz angekommen, durfte natürlich die Besichtigung der Uffizien Kunstwerke nicht fehlen. Durch die Toscana ging es dann auf der Westseite Italiens weiter nach  Siena über Grosseto am Tyrrhenischen Meer entlang bis in die Hauptstadt Rom, wo die beiden durch Zufall mitten in eine Audienz von Papst Beneditk XVI radelten. Gesegnet und mit Hilfe von Einheimischen den Weg aus der Vatikanstadt gefunden, ging die Reise weiter nach Neapel wo die Beiden mitten in der Wildnis ihre Zelte aufschlagen mussten und zudem frühmorgens von ein paar Hunden aufgeweckt wurden. Dem Papst sei Dank, der Segen vertrieb die Horde  und der Trip konnte unverletzt über eine holprige Straße nach Pompeji, das am 24. August  79 nach Christus durch den Ausbruch des Vesuv  untergegangen ist, fortgesetzt werden. Entlang der Amalfiküste, kilometer lang bergauf und bergab erreichten Horst Reitinger und Helmut Eder nach 23 Reisetagen die  Capo Vaticano.
Nach einer kurzen Verschnaufpause mussten die beiden etwas fester in die Pedale treten um die Fähre nach Messinanicht zu verpassen. Hungrig und etwas müde checkten Sie im Hafen angekommen mit Ihren Fahrrädern ein und genossen bei der Überfahrt der Meerenge einen traumhaften Blick auf den Ätna.  Gestärktund ausgeruht strampelten Sie zum sehr hochgelegenen aber beliebten Urlaubsort Taormina. Nach einer weiterenNacht im Zelt am Fuße des Ätna ging es in die letzte Etappe. Bei herrlichem Wetter entlang der Küste erreichten die beiden Unentwegten Catania, das Ziel Ihrer Reise. „Mit den Rädern gibt es keine Chance in den Zug zu steigen“ so ein Bahnhofswärter. Daher versuchten die Beiden Ihr Glück im Hafen um mit der Fähre Richtung Heimat aufzubrechen – jedoch ebenfalls vergeblich. Kurzerhand entschieden sie sich für den Flieger, der die beiden letztendlich wieder wohlauf in München absetzte. Die letzten Kilometer ließen sich die Beiden dann auch nicht mehr entgehen und radelte nach einem stärkenden Frühstück durchs bayrische Burghausen über Neukirchen, Pöndorf wieder in die Heimatgemeinde St. Georgen.

Fazit: Zwei kaputte Speichen und ein Reifenplatzer kurz vor Burghausen.

AtterWiki ist online

Atterwiki

Nach einem Jahr Vorbereitung konnte bei der Generalversammlung des Vereins AtterWiki die Wissensplattform www.atterwiki.at online gestellt werden. Damit erfolgte der offizielle Start eines der interessantesten und herausforderndsten Projekte der 13 REGATTA-Gemeinden. Gefördert wird die Startphase über den LEADER-Schwerpunkt „Lernende Region“. Mit Obmann Franz Hauser arbeitet ein ehrenamtliches Team von „Regionsexperte“, um die wichtigsten Themen aus den Gemeinden und der Region zusammenzutragen, zu archivieren und für alle gratis zugänglich zu machen. Auf diese Art hat zB. Seewalchen bereits eine detaillierte Online-Chronik der Gemeinde erstellt.

Die nächsten Schwerpunkte sind die Vervollständigung der Gemeindeinformationen, der Aufbau eines Bild-, Ton- und Videoarchivs und die Durchführung der AtterWiki-Veranstaltungen mit Foto- und Filmvorführungen zu besonders interessanten Themen.

AtterWiki ist aber erst am Anfang eines langen Weges. Das AtterWiki-Konzept stützt sich auf die Mitarbeit aller interessierten Organisationen und Personen. Alle, egal ob Verein, Schule oder Einzelperson kann an der Erstellung der Regionsdatenbank mitarbeiten.

Zielstrebige Schülersprecherin aus St. Georgen

Sie vertritt 475 SchülerInnen der HTBLA Hallstatt als Schulsprecherin, wurde zur Klassensprecherin gewählt und ist obendrein noch Klassenbeste. Ihr Name ist Lisa Dachs, 18 Jahre jung, zurzeit Schülerin des 4. Jahrgangs der höheren Abteilung für Innenraumgestaltung und Möbelbau.

Lisa Dachs

Die Liebe zum Werkstoff Holz entdeckte sie im elterlichen Betrieb, wo sie schon in ihrer Kindheit schrauben und hämmern durfte und heimlich auf der Bandsäge schnitt. Für sie, die den Spuren ihres älteren Bruders folgte, der ebenfalls die Hallstätter Holzfachschule besuchte, war der Ausbildungsweg schon vorprogrammiert. Seit ihrer Kindheit verfolgte Lisa beharrlich den Wunsch „einfach mit Holz zu arbeiten” – mittlerweile liegen ihre Hauptinteressen im Bereich Architektur und Englisch.

Der professionelle Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen sowie das Arbeiten am Computer sind für Lisa eine Selbstverständlichkeit. Einer ihrer Lieblingsgegenstände ist das kreative Gestalten und Planen von Innenräumen.

Auf die Frage, was sie an der Hallstätter Schule besonders positiv finde kommt die spontane Antwort „der Zusammenhalt zwischen Lehrern und Schülern, der partnerschaftliche und respektvolle Umgang miteinander, sowie die Verknüpfung von Theorie und Praxis!”. Was sie allerdings bedauere ist das Fehlen einer zweiten Fremdsprache. Die begeisterte Saxophonspielerin, die neben der Schule noch Zeit für Hobbys wie Tennis und Schifahren findet, ist am Wochenende am liebsten mit ihren Freunden unterwegs. Für die Zeit nach der Matura träumt Lisa von einem Auslandsaufenthalt in Australien – diesem Wunsch dürfte bei Lisas Zielstrebigkeit nichts im Wege stehen!

Quelle: Im Salzkammergut

Hobbylokführer Kurs

Erfüllen Sie sich Ihren Jugendtraum und nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit!

Nach einer kurzen Einschulung und Erklärung der Schalter und Hebelstellungen durch einen erfahrenen Triebfahrzeugführer dürfen Sie den Schmalspurtriebwagen der berühmten Preßburgerbahn ET 20 104 (Baujahr 1914) zwischen Attersee und Vöcklamarkt oder den neu restaurierten Schmalspurtriebwagen ET 23 103 (Baujahr 1923) zwischen Vorchdorf und Gmunden Seebahnhof selbst steuern.

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Nach ca. 1 1/2 Stunden haben Sie den Hobbylokführer-Kurs abgeschlossen und erhalten eine Urkunde!

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Tipp:
Ein Gutschein für einen Hobbylokführer-Kurs ist ein ideales Geschenk.

Mehr Infos dazu gibts bei Stern & Hafferl Verkehr
Telefon 07612-795 221

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