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Ski-Star Hermann Maier am Seefest in Unterach

Ski-Star Hermann Maier mit Fan Claudia

Auch heuer überraschte das Seefest in Unterach die zahlreichen Besucher wieder mit vielen Special-Acts und natürlich einem großen Klangfeuerwerk. Die Fetzenthaler unterhielten mit vielen Partyknüllern der Saison und hübsche Model präsentierten “trachtiges” bei einem Catwalk auf dem Badesteg aus dem Hause Zelder Moden.  Auch in der Menge erspäht:  Ski-Star Hermann Maier (in kurzer Lederhose), der vom Fest in Unterach sogar seine Villa in Steinbach im Auge behalten kann sowie Mediziner Walter Titze und Ortschef Engelbert Gnigler.

Hermann Maier genießt Zeit am Attersee

Hermann Maier hat sich in der Wiener Hofburg kürzlich aus dem Skizirkus verabschiedet.  Nun wird er gemeinsam mit seiner Freundin, der ehemaligen Leichtathletin Stefanie Sturm erst einmal viel Zeit in der gemeinsamen Villa am Attersee verbringen. Der Skistar freut sich schon auf diese Zeit und vor allem auch auf die nächsten Kapitel in seinem Leben.

Hermann Maier Villa in Weißenbach am Attersee (Gemeinde Steinbach)

Unsere Hotelempfehlungen direkt am Attersee:

Infos zur Prominenz am Attersee

Dr. Gexi Tostmann, geboren 1942 in Vöcklabruck, studierte Volkskunde an der Universität Wien. Sie ist Eigentümerin und Geschäftsführerin einer alteingeführten Trachtenfirma (Tostmann Trachten) in Seewalchen am Attersee und in der Wiener Innenstadt.

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Peter Michaelis, ist in Oberösterreich als Sohn eines VÖEST-Arbeiters geboren. Nach der Volksschule besuchte er von 1956 bis 1966 das Gymnasium im Schloss Salem in Baden-Württemberg. Nach einer Volontärzeit in London absolvierte er den Präsenzdienst beim Bundesheer, den er als Leutnant der Reserve beendete. Er begann anschließend ein Rechts- und Staatswissenschaftsstudium an der Universität Salzburg und promovierte 1971. Bis 1975 studierte er an der Universität Kiel Volkswirtschaftslehre. Neben einem Bilanzbuchhalterlehrgang in Düsseldorf begann er seine beruflichen Werdegang bei Mannesmann zuerst im Rechnungswesen und später in der Unternehmensplanung. 1982 wechselte er zu Mannesmann-Demag, wo er bei Demag Steelplant Technology in Duisburg 1988 bis 1991 Geschaftsführer war, ebenso wie danach bei Mannesmann-Demag Fördertechnik von 1991 bis 1996. In den Jahren 1996 bis 2001 war er Generalbevollmächtigter der Mannesmann AG und Atecs Mannesmann AG. Nun ist er Vorstand der Österreichische Industrieholding AG (ÖIAG).

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Michael Heltau ist ein deutscher Schauspieler und Chansonnier. Er lebt und arbeitet in Österreich. Heltau kam als Kind nach Österreich ins Salzkammergut, wo er auch die Schule besuchte. Seine Schauspielausbildung absolvierte er am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Danach debütierte er in Würzburg, von wo ihn Fritz Kortner an das Münchner Residenztheater holte. Es folgten das Theater in der Josefstadt und das Volkstheater in Wien, das Schillertheater und das Theater am Kurfürstendamm in Berlin, das Hamburger Schauspielhaus und das Hamburger Thaliatheater. Von 1959 bis 1961 gastierte er bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausenund seit 1964 regelmäßig bei den Salzburger Festspielen, wo er zunächst den Guten Gesellen im Jedermann neben Walther Reyer verkörperte. 1965 erfolgte dann der große Durchbruch: Unter der Regie von Giorgio Strehler spielte er den Bassa Selim in der rasch legendär gewordenen Inszenierung von Wolfgang Amadeus Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ für die Salzburger Festspiele (Bühnenbild und Kostüme: Luciano Damiani, Dirigent Zubin Mehta; mit Anneliese Rothenberger, Fritz Wunderlich u. a.), die mit Heltau bis 1974 gezeigt wurde. Zum ersten Mal trat durch Heltau und Strehler diese bis dato vernachlässigte Rolle in den Vordergrund. Der Schauspieler und der Regisseur arbeiteten später noch einige Male zusammen, sowohl bei den Festspielen (Heltau als Heinrich IV. in Das Spiel der Mächtigen nach William Shakespeare in der Felsenreitschule) als auch am Burgtheater (1974 Trilogie der Sommerfrische von Carlo Goldoni. Im Laufe seiner Karriere spielte er an vielen Theatern in Deutschland und Österreich. Zu seinen Erfolgen gehören auch die deutschsprachigen Interpretationen von Liedern des Belgiers Jacques Brel. Auch mit literarischen Solo-Programmen ist er immer wieder zu hören. Heltau gilt auch als bedeutender Wienerlied-Interpret.

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Franz Welser-Möst ist ein österreichischer Dirigent und ist am 16. August 1960 in Linz geboren. Er leitete bis 1985 das Österreichische Jugendorchester. Erste Verpflichtungen als Dirigent führten ihn nach Winterthur und Lausanne in die Schweiz sowie nach Norrköping in Schweden. 1986 erregte er bei einem Konzert des London Philharmonic Orchestra internationales Aufsehen und leitete in Folge dieses Orchester von 1990 bis 1996, allerdings unter breiter Opposition der lokalen Presse und mit unerfreulichem Ende. Von 1995 bis 2002 war er Musikdirektor des Opernhauses Zürich, wo er von September 2005 bis Sommer 2008 auch als Generalmusikdirektor verpflichtet war. Seit 2002 ist er Chefdirigent des Cleveland Orchestra. Sein Vertrag läuft dort bis vorerst 2018. Darüber hinaus gastierte Franz Welser-Möst an der Wiener Staatsoper, der Deutschen Oper Berlin, beim Glyndebourne Festival und 2004 erstmals bei den Salzburger Festspielen, wo er 2008 am Pult des Cleveland Orchestra mit Antonin Dvoraks „Rusalka” einen durchschlagenden Erfolg feierte. Zuvor hatten die Wiener Philharmoniker gegen die Einladung eines amerikanischen Orchesters für eine Oper aus dem altösterreichischen Raum Protest eingelegt. Am 6. Juni 2007 wurde er von der österreichischen Kulturministerin Claudia Schmied zum Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper ab 2010 bestellt. Er soll das Haus mit dem Franzosen Dominique Meyer leiten. Welser-Möst wird im Herbst 2010 die erste Premiere der neuen Ära dirigieren. Sie gilt Hindemiths Oper „Cardillac”.

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Christoph Leitl ist ein österreichischer Unternehmer und Politiker, wurde am 29. März 1949 in Linz geborgen. Leitl studierte Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz. 1973 wurde er zum Dr. rer. soc. oec. promoviert. Leitl ist Mitglied der K.Ö.St.V. Mercuria Eferding im MKV. Von 1977 bis 1990 war er Geschäftsführer der Firma Bauhütte Leitl-Werke Ges.m.b.H in Eferding.  Von 1990 bis 2000 war er Abgeordneter zum Oberösterreichischen Landtag und Wirtschaftslandesrat von Oberösterreich; von 1995 bis 2000 Landeshauptmannstellvertreter. Seit 1999 ist er Bundesobmann des Österreichischen Wirtschaftsbundes (Teilorganisation der ÖVP) und seit 2000 Präsident der Wirtschaftskammer Österreich. Seit 2005 ist Christoph Leitl zudem Präsident des Europäischen Wirtschaftsbundes SME UNION.

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Jörg Demus ist ein österreichischer Pianist und Komponist. Geboren am 2. Dezember 1928 in St. Pölten. Demus wuchs auf als Sohn des Kunsthistorikers Otto Demus und der Konzertviolinistin Luise Demus. Er erhielt bereits im Alter von sechs Jahren den ersten Klavierunterricht und wurde mit elf Jahren zur Wiener Musikakademie zugelassen, wo er bis 1945 OrgelKlavier, Komposition und Orchesterleitung studierte. Sein erstes Klavierkonzert gab er 1943 im Brahms-Saal der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. 1950 startete er in London seine internationale Karriere. 1951-53 wechselte er zu Yves Nat nach Paris und anschließend zu Walter Gieseking nach Saarbrücken. Im Jahr 1956 erhielt er eine der bedeutendsten Auszeichnungen für Pianisten, nämlich den Ersten Preis des Internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni in Bozen. Als großer Musiker und Lehrer genießt er weltweite Anerkennung. Demus machte sich besonders durch sein Engagement für die Renaissance der Hammerflügel verdient, die er trotz aller technischen Unzulänglichkeiten alter Originalinstrumente bei vielen Aufnahmen einsetzte und damit eine hohes Maß an Authentizität erreicht. Demus spielt häufig Werke der Romantik, er tritt auch als Liedbegleiter und mit Kammermusik-Ensembles und beispielsweise mit der Cellistin Maria Kliegel auf. Heute arbeitet Jörg Demus an einer CD-Produktion “Die Geschichte des Klaviers”, welche am Ende 100 vollbespielte CDs umfassen soll.

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Hermann Maier (österr. Skirennläufer) am 7. Dezember 1972 in Altenmarkt im Pongau geborgen,  gelernter Maurer und staatlich geprüfte Skilehrer, litt in seiner Jugend an Morbus Osgood-Schlatter, wodurch sein Talent lange verborgen blieb. Am 6. Jänner 1996 nahm er als Vorläufer an einem Weltcup-Riesenslalom in seinem Heimatort Flachau teil und fiel dadurch auf, dass er im Falle einer Wertung Platz zwölf belegt hätte. Der Österreichische Skiverband honorierte diese Leistung und ließ Maier bereits zwei Tage später erstmals im Europacup bei einem Riesenslalom in Les Arcs starten, wo er hinter Steve Locher den zweiten Platz belegte. Nach weiteren Einsätzen und fünf Siegen im Europacup gab Hermann Maier noch in derselben Saison, am 7. März 1996, bei einem Super-G im norwegischen Kvitfjell im Alter von 23 Jahren sein Weltcupdebüt und fuhr mit Rang elf auch auf Anhieb in die Punkteränge. Seine erste volle Weltcup-Saison 1996/97 verlief allerdings durchwachsen. Nachdem Maier bis dahin nur in den Riesenslaloms eingesetzt wurde, stürzte am 11. Jänner 1997 bei seiner ersten Weltcup-Abfahrt in Chamonix schwer und verletzte sich an einer Hand, so dass eine Nominierung für die Weltmeisterschaft in Sestriere nicht in Frage kam. Doch gleich beim Weltcupcomeback, bei den beiden Super-Gs inGarmisch-Partenkirchen zeigte Maier auf. Nachdem er am 21. Februar 1997 mit dem zweiten Rang hinter dem Franzosen Luc Alphand sein erstes Weltcuppodest erreichte, feierte er zwei Tage später, am 23. Februar, seinen ersten Weltcupsieg und verwies dabei Kristian Ghedinaund Lasse Kjus auf die Plätze.

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Gerhard Haderer (österr. Karikaturist), 1951 in Leonding geboren, studierte an der Fachschule für Gebrauchs- und Werbegraphik in Linz. Im Anschluss daran absolvierte er eine Graveurlehre in Stockholm. Er arbeitete zuerst als Dekorateur bei derQuelle AG, anschließend als Grafiker und Illustrator für Werbeagenturen. 1984 begann er satirische Zeichnungen zu erstellen, die zuerst in den Zeitschriften Oberndorf aktuell und Watzmann veröffentlicht wurden. Seit 1985 sind seine Karikaturen in Profil zu finden, später auch in WienerTitanicGEOTrend, den Oberösterreichischen Nachrichten und im Stern. Sein 2002 erschienenes Buch Das Leben des Jesus löste heftige Reaktionen insbesondere der katholischen Kirche aus. Am 19. Jänner 2005 wurde er in Abwesenheit in Griechenland wegen Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft in diesem Buch zu sechs Monaten Haft verurteilt. Dieses Urteil wurde jedoch am 13. April 2005 korrigiert und Gerhard Haderer freigesprochen. Sehr bekannt „MOFF“ – Haderers feines Schundheftl, Scherz & Schund Fabrik, monatlich erscheinendes Comicheft, seit April 2008.

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Herbert Lippert, der Österreicher zählt zu den gefragten Tenören unserer Zeit, er musiziert mit den wichtigsten Orchestern und singt auf den bedeutendsten Bühnen der Welt. Lippert war Solist bei den Wiener Sängerknaben, studierte Musik–Pädagogik an der Universität in Wien und schloß mit Auszeichnung ab. Die ersten genialen Förderer seiner Stimme waren Sir Georg Solti und Wolfgang Sawallisch, unter deren Leitung zahlreiche bedeutende Aufnahmen wie`Don Giovanni` und die `Meistersinger v. Nürnberg` entstanden sind. 1997 wurde er für die grandiose Interpretation des `David` in den `Meistersingern v. Nürnberg` mit dem Grammy Award ausgezeichnet. Mit den Wiener Philharmonikern verbindet ihn nicht nur eine intensive Arbeit auf dem Opern-und Konzertsektor, sondern auch eine Zusammenarbeit auf dem Gebiet der `Operette`, mit einem eigens aus den Reihen der Wiener Philharmoniker entstandenen Ensemble (`Herbert Lippert und seine philharmonischen Freunde`) Der Sänger arbeitet hauptsächlich mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Franz Welser-Moest, Riccardo Muti, Fabio Luisi, Zubin Metha und Seiji Ozawa zusammen. Zu den Höhepunkten der Saison 2008/2009 gehören Einspielungen und Konzerte mit Nikolaus Harnoncourt und dem Concentus Musicus, mit Riccardo Muti und dem Bayrischen Radiosymphonieorchester sowie dem Orchester Maggio Musicale Florenz, mit Fabio Luisi und der Staatskapelle Dresden, mit Daniele Gatti und dem Orchestre National de France, mit Franz Welser Moest und den Wiener Philharmonikern, sowie seinen ersten `Stolzing` an der Deutschen Oper am Rhein, seinen ersten `Lohengrin` am Teatro Colon in Buenos Aires als auch den `Max` im ` Freischütz` an der Wiener Volksoper.

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Gerhard Andlinger, am 17. Jänner 1931 in Linz geboren, gründete er Mitte der 70-er Jahre in den USA die Andlinger & Company, Inc. eine private Investment – und Managementgruppe mit Büros in Europa und den Vereinigten Staaten. Von Beginn an konzentrierte sich Andlinger & Comp. auf die Übernahme entwicklungsfähiger, mitunter auch ertragsschwacher Unternehmen oder nicht zum Kernbereich zählender Bereiche von Konzernen. Speziell das Sanierungs- Know how und das Engagement in operativen und strategischen Belangen der Beteiligungsunternehmen haben der Andlinger & Comp. den Ruf als aktiver Investor eingebracht. Das Team hat seit Gründung mehr als 100 Transaktionen erfolgreich abgeschlossen. Bei der Expansion über den Atlantik lag die Betonung auf dem Aufbau paneuropäischer Unternehmen mit globaler Orientierung, und das lange bevor der Ruf nach Internationalisierung in der Europäischen Wirtschaft laut wurde. „Wir helfen mit, bei den von uns erworbenen Unternehmen eine im Branchenvergleich gute Rentabilität herzustellen und/oder nachhaltig abzusichern.“ Bereits bei der Erwerbsentscheidung eines Unternehmens versuchen Sie daher, entsprechendes Wachstums- und Entwicklungspotential zu finden. Nach der Übernahme nutzt die Andlinger & Comp.  Ihre finanziellen, strategischen und operativen Ressourcen, um eine überdurchschnittliche Wertsteigerung zu erzielen. Bei den Transaktionen kann das Unternehmen aufgrund der Struktur schnell, flexibel, diskret und sehr vertraulich vorgehen.
Der Schwerpunkt liegt in der Übernahme von kontrollierenden Positionen in Unternehmen bzw. Unternehmenssparten mit einem Unternehmenswert bis zu € 200 Millionen.

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Hans Dichand, (Herausgeber der Kronenzeitung) geboren 29. Jänner 1921 in Graz.  Da es sein Traum war, Journalist zu werden, bewarb er sich schon im Alter von vierzehn Jahren bei der damaligen Kronen Zeitung. Der damalige Chefredakteur Lipschütz riet ihm, eine Lehre als Schriftsetzer zu beginnen, um später in der Abendschule die Matura nachzuholen. Hans Dichand bekam bald eine Stelle bei einer Eggenberger Druckerei, die er bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs behielt. Bei seiner Musterung zum Kriegsdienst meldete er sich freiwillig zur Kriegsmarine, bei der er den gesamten Zweiten Weltkrieg blieb. Er gehörte nach eigenen Angaben zur Besatzung der „Leverkusen“, einem 10.000-Tonnen-Transportschiff, das behelfsmäßig mit leichten Geschützen kriegstauglich gemacht wurde und für den Nachschub von Erwin Rommels Afrikakorps eingesetzt wurde. Er war auf der „Bordflak Süd“ eingesetzt, die am 1. Mai 1941 nach einem Torpedoangriff des britischen U-Boots „Upholder“, gefolgt von einem Luftangriff durch sechs Bomber, auch zum Einsatz kam, wobei zwei Bomber schwer beschädigt wurden: „Eine schwarze Rauchwolke zeigte an, dass der Pilot Malta wohl nicht mehr erreichen würde. Bei solchen Angriffen hatte man nur die Maschine vor sich, der Mensch, der sie lenkte, blieb meist unsichtbar. Das erleichterte den Kampf“. Nach einem zweiten Torpedotreffer sank das Schiff. Hans Dichand gehörte zu dem Teil der Besatzung, der sich retten konnte. Er rettete sich mit einem Sprung ins Wasser von der unbeschädigten, höher über dem Meeresspiegel gelegenen Seite des Schiffes, wobei er sich ein Bein brach. Er wurde dennoch vom Sog des untergehenden Schiffes erfasst und ins Schiffsinnere gesaugt: „Nun versuchte ich verzweifelt, möglichst schnell vom sinkenden Schiff wegzukommen. Dabei behinderte mich nicht nur mein gebrochenes Bein, sondern vor allem meine vulominöse (sic!) Schwimmweste mit ihrer Füllung aus imprägnierter Watte. Unaufhaltsam trieb mich die Strömung zu den Torpedolöchern.“ Das Schiff drehte während des Sinkens jedoch noch einmal, so dass er wieder herausgespült wurde. Nach mehreren Stunden mit einem gebrochenen Bein, Quetschungen und blutenden Wunden, geschützt durch die wärmende Schwimmweste und eine „Kulani“ genannten Jacke, wurde er von einem italienischen Zerstörer geborgen und in ein Lazarett bei Tripolis gebracht. Im Oktober 1945 kehrte Dichand nach Graz zurück. Durch einen absolvierten Büroschulungskurs der britischen Militärregierung wurde er bei der Bewerbung um einen Redakteurposten im Britischen Nachrichtendienst bevorzugt. Es war seine Aufgabe, aus dem Radio BBC Texte zu stenographieren und für den Druck in der Neuen Steirischen Zeitung aufzubereiten. Bereits 1946 wurde Dichand Chefredakteur und Verlagsleiter der Murtaler Zeitung, die damals den drei Parteien ÖVPSPÖ und KPÖ gehörte. Danach ging er als Redakteur und Kolumnistzum Steirerblatt. Durch einen Redakteur dieser Zeitung wurde er auch nach Wien zur Neuen Wiener Tageszeitung geholt, für die er zusammen mit Hugo Portisch im Ressort Außenpolitik arbeitete. Dichand und Portisch wurden gute Freunde, später wurde Portisch von Dichand für den Neuen Kurier von New York nach Wien zurück geholt. 1949 bewarb sich Dichand bei der Kleinen Zeitung in Graz, womit er zunächst scheiterte. Durch seine Fähigkeit, aus Radionachrichten drucktaugliche Nachrichten zu produzieren, die er nach dem Krieg im britischen Dienst gelernt hatte, konnte er jedoch ein großes Problem der Kleinen Zeitung lösen. Denn die Österreichische Presseagentur APA, damals eine Genossenschaft aller Parteizeitungen, hatte sich geweigert, der Kleinen Zeitung ihren Nachrichtendienst zur Verfügung zu stellen. Dichand benutzte das Radio als eine Ersatz-Nachrichtenagentur, und half so der Kleinen Zeitung ungemein bei ihrem Aufstieg. Bald wurde er ihr Chefredakteur. 1954 verließ Dichand die Kleine Zeitung und wurde Chefredakteur des sogenannten Neuen Kuriers, des heutigen Kurier. Dichand stand in dieser Position in direkter Konkurrenz mit Gerd Bacher, dem Chefredakteur der Zeitung Bild-Telegraf. Während des sogenannten Wiener Zeitungskriegs musste Dichand kurzzeitig zwei Zeitungen mit einer Redaktion herstellen. Aufgrund eines Streites mit dem damaligen Herausgeber des Kurier, Ludwig Polsterer, verließ Dichand den Kurier und startete das Erfolgsprojekt Kronen Zeitung. Nach dem Erwerb der Titelrechte für die Zeitung zu einem Preis von 170.000 Schilling waren Dichands Finanzreserven völlig ausgeschöpft. Der damalige Vizepräsident des Österreichischen Gewerkschaftsbunds (ÖGB), Franz Olah, schlug Dichand vor, die Finanzierung der Zeitung zu übernehmen. Er sorgte für einen 12 Millionen Schilling Kredit bei der Zentralsparkasse. Kurt Falk, ein ehemaliger Persil-Angestellter wurde von Olah als kaufmännischer Leiter vorgeschlagen. Am 11. April 1959 wurde dann die erste Ausgabe der Kronen Zeitung unter neuer Führung gedruckt. Seitdem hat sich die Krone, wie sie umgangssprachlich genannt wird, zur mächtigsten Tageszeitung Österreichs entwickelt.

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Christiane und Emil Underberg. Deutsche Unternehmerfamilie (Fa. Underberg) Das Unternehmen wurde am 17. Juni 1846 von Hubert Underberg I. und seiner Frau am Tag ihrer Hochzeit in Rheinberg gegründet und befindet sich noch heute in Familienbesitz. Das bekannteste Produkt von Underberg ist der gleichnamige Magenbitter. Mit dem Magenbitter war Underberg bereits seit den 1860er Jahren in Österreich-Ungarn präsent. 1912 wurde Underberg zum k.u.k. Hoflieferantenernannt. Das Unternehmen wird heute in vierter und fünfter Generation von Emil Underberg, Christiane Underberg und Hubertine Underberg-Rudergeleitet. Das Familienunternehmen ist in über 30 Einzelgesellschaften aufgegliedert. Über 1.000 Mitarbeiter erwirtschafteten 2003 einen Umsatz von 500 Millionen Euro. 1972 erwarb Underberg das Unternehmen Gürtler in Korneuburg. Zusätzlich kam dann Schlumberger (Sekt), ebenfalls ein ehemaliger k.u.k. Hoflieferant, dazu. Seit 1996 gehört die Anton Riemerschmid (Unternehmensgruppe) zu Underberg. Im Jahre 1999 erwarb das Unternehmen Underberg zunächst 50 % der Anteile an der in Rüdesheim am Rhein ansässigen Schnapsbrennerei Asbach, die andere Hälfte besaß das niederländische Unternehmen Bols Royal, das heute zu Rémy Cointreau gehört. Seit 2002 gehört Asbach jedoch zu 100 % der Firma Underberg. Auch weitere Produkte werden vom Unternehmen hergestellt: Amarula (Spirituose), Asbach Uralt (Spirituose), Averna (Spirituose), Drambuie (Spirituose), Glenfiddich (Spirituose), Grasovka (Spirituose), Pitú (Spirituose), Moskovskaya (Spirituose), Xuxu (Spirituose).

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Franz Bauer-Theussl, geboren am 25. September 1928 in Zillingdorf und ist ein österreichischer Dirigent. Er studierte Klavier an der Musikakademie Wien und war nach seinem Abschluss der letzte Schüler von Clemens Krauss. Er debütierte am 4. März 1957 an der Volksoper mit Lehárs „Das Land des Lächelns“ und war gleich in seiner ersten Saison musikalischer Leiter von „Die Fledermaus“, „Martha“ (seiner ersten Premiere am 28. September 1957), „Wiener Blut“, „Rigoletto“, „Der Zigeunerbaron“, „Ein Walzertraum“ und „Der Bettelstudent“. Während der folgenden drei Jahrzehnte dirigierte er 26 Premieren an der Volksoper. Seine Karriere führte ihn als Kapellmeister an das Stadttheater Baden, ans Landestheater Salzburg als Opernchef oder als Generalmusikdirektor nach Amsterdam. Als Mitbegründer der Seefestspiele Mörbisch war er auch deren erster Dirigent. Auch bei den Bregenzer Festspielen leitete er zahlreiche Vorstellungen mit den Wiener Symphonikern. Im Rahmen eines Konzertes anlässlich des 100. Geburtstages von Franz Lehár mit dem Brucknerorchester in Bad Ischl im April 1970 entdeckte er seine Zuneigung zum Salzkammergutund ließ sich in Unterach am Attersee nieder. Einem breiteren Publikum wurde er durch die regelmäßige Klavierbegleitung Heinz Conrads’ bekannt.

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Elisabeth Auersperg-Breunner, Tochter von Friedrich Karl Flick (* 3. Februar 1927 in Berlin; † 5. Oktober 2006 in Auen am Wörthersee). Sie stammt aus der zweiten Ehe Ihres Vaters mit Ursula Kloiber. Sie heiratete den Österreicher Alexander von Auersperg Breunner.