Steinbacherin bei Miss OÖ-Wahl in der Landeshauptstadt am Catwalk

Voten für Sarah aus Steinbach. (Foto: MAC/Mayr)

Am 8. April steigt im Casino Linz die große Wahl zur schönsten Oberösterreicherin. Unter den 13 Finalistinnen geht auch die 20-jährige Sarah Grabner aus Steinbach am Attersee mit der Startnummer 3 über den Catwalk. Die hübsche Studentin spielt gern Volleyball und ist Pferdeliebhaberin. Auch alle die nicht bei der großen Show in Linz dabei sind, können Sarah ihre Stimme geben. Dazu am Sonntag, 8. April ab 20 Uhr (Beginn der Show) bis nach dem zweiten Wertungsdurchgang eine SMS mit der Startnummer 3 an die Nummer  0676 800 40 90 und schon wird die Stimme gezählt.

 

Zur Erinnerung an Siegfried Rauch

Millionen Fernsehzuschauer kannten ihn als Kapitän Paulsen aus der ZDF-Serie „Das Traumschiff“ – jetzt ist Schauspieler Siegfried Rauch im Altern von 85 Jahren bei einem Treppensturz tödlich verunglückt.

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Siegfried Rauch am Attersee. (Foto: Thomas Leitner)

Im Jahr 2010 war TV-Star Siegfried Rauch zu Gast am Attersee, wo man das Märchenbuch „Geister ahoi“ präsentierte.  Damals zwar nicht als Kapitän, dafür las der bayrische  Schauspieler einen Auszug aus dem neuen Werk und fühlte sich sichtlich wohl am Attersee.

Größtes Zeitfahrrennen Europas wieder am Attersee

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Foto: King of The Lake / Veranstalter

Am Samstag, 15. September lädt der Radsportverein Atterbiker bereits zur achten Auflage des „ASVÖ King of the Lake“ – dem Einzel- und Mannschaftszeitfahren rund um den Attersee.

Die 47,2 km lange Strecke rund um den Attersee wird dafür wieder komplett für die Rennrad-Zeifahrer gesperrt. Die bisherige Bestzeit liegt bei 55:57 Minuten. Gewertet wird in Rennrad-und Zeitfahrrad-Klassen, so können auch Radsportler konkurrieren, die kein Zeitfahrrad besitzen. Das 4er-Mannschaftszeitfahren wird mit normalen Rennrädern gefahren.

Entlang der Strecke werden wieder viele Fan-Zonen eingerichtet, in denen die Athleten angefeuert werden können.

Special Olympics auch am Attersee

Im Juni starten in Vöcklabruck, Attersee und Umgebung die größten nationalen Special Olympics Sommerspiele der Geschichte, bei denen rund 1.600 Athleten für emotionale Momente sorgen werden. Sportler aus 13 Nationen messen sich in 19 Sportarten, Oberösterreich stellt die meisten Teilnehmer.

Special OlympicsEmotionale olympische Momente konnten Sportbegeisterte in den letzten Wochen bei den Olympischen Winterspielen in PyeongChang erleben. In 100 Tagen gibt es eine weitere Gelegenheit, mit Athleten bei der Jagd nach Medaillen mitzufiebern: Vom 7. bis 12. Juni 2018 werden die 7. nationalen Special Olympics Sommerspiele mit internationaler Beteiligung in Vöcklabruck und Umgebung ausgetragen.

Zum ersten Mal finden Special Olympics Sommerspiele in Oberösterreich statt, gleichzeitig stellt sich mit 1.600 Athleten und 600 Trainern ein neuer Rekord ein. „Das ist die höchste Zahl für nationale Sommerspiele seit der Gründung von Special Olympics Österreich im Jahr 1993“, informiert Heinrich Olsen, Sportdirektor von Special Olympics Österreich. Die Wettkämpfe für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung werden in 19 Sportarten an 14 Sportstätten in Vöcklabruck und Umgebung ausgetragen. Zu den Sportarten mit den meisten Teilnehmern zählen Schwimmen, Boccia, Stocksport und Fußball.

Neben österreichischen Athleten werden Sportler aus Andorra, der Schweiz, Russland, Ungarn, Litauen, Polen, Griechenland, der Slowakei, Liechtenstein, Estland, Deutschland und nicht zuletzt aus den USA (Arizona) an den Start gehen. Die ausländischen Gäste treten in den Sportarten Powerlifting, Schwimmen, Judo, Segeln und Golf an.

Da die Teilnahme an nationalen Sommerspielen die Voraussetzung zur Qualifikation für die Special Olympics World Summer Games in Abu Dhabi im März 2019 ist, nehmen die Sportler aus diesen Nationen bei den österreichischen Sommerspielen teil. „Sportarten wie Segeln, Judo, Golf oder Powerlifting werden nicht in allen Ländern ausgetragen. Oberösterreich hat hier einmal mehr die Möglichkeit, sich auch international als attraktive Sport- und Tourismusregion zu präsentieren“, meint Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl, Vorsitzender des Vereins „Brücken bauen“, dem Verein, der die siebten nationalen Special Olympics Sommerspiele organisiert und durchführt.

Mit rund 400 Athleten stellt Oberösterreich als Austragungsbundesland ein Viertel aller Starter. Die meisten oberösterreichischen Athleten werden in der Sportart Boccia an den Start gehen, besonders gut vertreten sind die Oberösterreicher auch in der im Rollstuhl durchgeführten Sportart MATP sowie bei Schwimmen und Fußball.

In Vöcklabruck und am Attersee wurde der Countdown bereits gestartet: Riesige Uhren zählen die Tage bis zu den Spielen und laden somit die Bevölkerung ein, den Termin zu dieser besonderen Veranstaltung vorzumerken. Vor dem Gebäude der Raiffeisenbank im Zentrum von Vöcklabruck, im Schaufenster des Büros ‚Brücken bauen‘, am Landungsplatz in Attersee sowie in der Phönixschule Attnang-Puchheim sind die Uhren platziert.

Der Bauhof Vöcklabruck übernahm in Kooperation mit den Tourismusverbänden Vöcklabruck und Attersee-Salzkammergut am Jubiläumstag den Aufbau der Uhren. „Auch die Stadtgemeinde und die vielen Mitarbeiter, die zum Gelingen der Special Olympics Sommerspiele beitragen, zählen schon die Tage und freuen sich auf diesen besonderen Sportevent in Vöcklabruck“, so Herbert Brunsteiner, Bürgermeister der Stadt Vöcklabruck.

Wenn vom 7. bis zum 12. Juni die nationalen Sommerspiele von Special Olympics Österreich in Vöcklabruck und Umgebung stattfinden, sind sowohl für die rund 2.200 Athleten und Trainer, als auch für alle Zuseher emotionale Momente garantiert. Sie können die Wettkämpfe in 19 Sportarten live miterleben und gegen eine freiwillige Spende die Eröffnungs- und Schlussveranstaltung mit umfassendem Rahmenprogramm genießen.

„Sowohl der Eintritt zur Eröffnungs- und Schlussfeier als auch der Zugang zu den Sportbewerben sind für alle Besucher kostenlos. Wir laden die Bevölkerung herzlich ein, unsere Sportler anzufeuern, vor Ort mitzufiebern, und die sportlichen Höchstleitungen sowie emotionale Momente, die bei Special-Olympics-Bewerben garantiert sind, live zu erleben“, betont Hans Schneider, Geschäftsführer des Vereins Brücken bauen.

QUELLE: unsertirol24.com

Weyregger qualifizierte sich für Zauberwürfel-WM in den USA

Der Zauberwürfel, nach seinem Erfinder auch Rubik’s Cube genannt, erfreute sich Anfang der 1980er Jahre großer Beliebtheit. Und auch heute gibt es eine eingeschworene Gemeinschaft, die nicht davon lassen kann, wie wild daran zu drehen. Einer davon ist ORG-Schüler Florian Truckenthanner, der schnellste seiner Zunft in Österreich.

Florian Truckenthanner aus Weyregg (Foto: Tips.at)

Bei der Österreich-WM-Ausscheidung in Wien schaffte es Truckenthanner unter 27 Teilnehmern in einer Zeit von 7,95 Sekunden, den Würfel zu lösen. Damit löste er das Ticket zur Red Bulls Rubik’s Cube Championship in Boston Ende September. „Zuhause hab ich schon eine Bestzeit von 4,08 Sekunden gestoppt“, betont Truckenthanner im Tips-Gespräch. Das wäre allerdings Weltrekord, denn der liegt offiziell bei 4,59 Sekunden und wird von einem Australier sowie einem Koreaner gehalten.

„Jeder bekommt einmal einen Würfel in die Hand“, sagt Florian Truckenthanner. Bei ihm war das im Alter von acht Jahren der Fall, als sein Cousin einen mit dabei hatte. „Ich hab ihn nicht zusammengebracht und hab mir selbst einen gekauft. Mein Interesse war geweckt, ich hab im Internet recherchiert und mir selbst einiges beigebracht. Ich war elf, als wir wieder eine Familienfeier hatten und mein Cousin mir zeigte, wie schnell er war – nämlich 40 Sekunden. Mein Wettbewerbsgeist war geweckt und ich wusste, ich kann ihn schneller lösen. Ich fand es voll cool, im Internet mit Freunden rund um die Welt zu spielen, und ich hab mich intensiv damit beschäftigt. Schließlich machten mich Freunde aus Wien auf den Red-Bull-Rubik’s-Cube-Wettbewerb aufmerksam und ich beschloss mitzumachen. Ich habe in allen drei Disziplinen teilgenommen und beim Speed-Cubing gewonnen.“

Beim Speed-Cubing darf man den verdrehten Würfel acht Sekunden lang anschauen, bevor man ihn löst. In der Kategorie Fastest Hand löst man den Würfel mit nur einer Hand und man muss sofort starten, wenn er einem ausgehändigt wird. Bei Re-Scramble gibt es einen gelösten und einen gemischten Würfel und man muss den gelösten Würfel in die vorgegebene gemischte Form bringen. Schließlich gibt es die Kategorie Speed-Cubing Female – also für Frauen. Florian Truckenthanner erklärt, dass es vier Schritte für eine Lösung gibt. Man bildet auf der weißen Fläche ein Kreuz. Löst die erste und zweite Ebene, orientiert die letzte Ebene so, dass die gelben Steine nach oben schauen, und stellt die letzten Steine richtig – so einfach, so theoretisch. Schließlich gibt es Zugfolgen, die man auswendig lernen muss, um gewisse Schritte zu machen. Für die oben genannten vier Schritte muss man 85 Zugfolgen können. Je nach Muster des verstellten Würfels kommen verschiedene Zugfolgen zum Einsatz, man muss sie also abrufbereit haben.

Effizienz und Schnelligkeit sind beim Speed-Cubing das A und O. Florian Truckenthanner: „Flüssiges Durchdrehen ohne Pausen ist angesagt. Man kann nicht lange kontrollieren zwischen den Zügen. Schon während des Drehens muss man schauen, wo sind die Steine, die ich für den nächsten Zug brauche. Im Schnitt benötig man für die Lösung des Würfels 50 Züge, mit Glück auch weniger.“

QUELLE: Tips.at