Startschuss für die Suche nach Narzissenfest-Hoheiten

37 Hoheiten aus vier Ländern nahmen am 3. Internationalen Hoheiten-Skirennen teil. Das sportlich-gesellschaftliche Event wurde vergangenen Samstag auf der Tauplitzalm im Ausseerland-Salzkammergut ausgetragen. Mit diesem Wettbewerb startete offiziell die Bewerbung für die Wahl der Narzissenfest-Hoheiten. Das größte Blumenfest Österreichs, das heuer sein 60. Jubiläum feiert, findet am 2. Juni dieses Jahres in Bad Aussee und Grundlsee statt.

Drei strahlende Siegerinnen beim Hoheiten-Skirennen: die Drittplatzierte Blumenprinzessin Michaela Gaugl, Siegerin Milchprinzessin Sophia Spath und die Zweitplatzierte Törggelenkönigin Evi Brunner (v. l.) Foto: TVB Ausseerland – Salzkammergut/ Christine Struz

„Mit vier beteiligten Ländern schafften wir im Jubiläumsjahr einen neuen Rekord“, freut sich Ing. Rudolf Grill, Obmann des Narzissenfestvereins, über die rege Beteiligung am 3. Internationalen Hoheiten-Skirennen. Insgesamt nahmen vergangenen Samstag auf der Tauplitzalm 37 Hoheiten aus Österreich, Deutschland, Slowenien und Italien teil. Die Lokalmatadore, Narzissenkönigin Silvia Mair und ihre beiden Prinzessinnen Cornelia Huber und Tina Zinhobl, führten den Reigen der sportlichen Hoheiten an. Zu den weiteren Teilnehmern gehörten unter anderem aus Österreich das Tulpenkönigspaar, Ribisel-, Wein-, Blumen-, Karpfen- und Almenland-Königin sowie viele Prinzessinnen. Aus Slowenien reisten die Schokoladen- und Wein-Königin an, aus Südtirol kam die Südtiroler Törggelenkönigin. Zu den Vertreterinnen aus Deutschland gehörten unter anderem Most-, Weißbier-, Mai-, Apfel-, Dirndl-, Rosen-, Gurken- und Zuckerrüben-Königin. Das Rennen entschied die österreichische Milchprinzessin Sophia Spath für sich, gefolgt von der Südtiroler Törggelenkönigin Evi Brunner und der österreichischen Blumenprinzessin Michaela Gaugl. Nach dem Bewerb, den der Narzissenfestverein gemeinsam mit dem Tourismusverband Ausseerland – Salzkammergut und dem Skigebiet die Tauplitz organisierte, hatten die Hoheiten Gelegenheit, das Skigebiet zu nützen und beim Mittagessen „königliche“ Erfahrungen auszutauschen. Zu guter Letzt schlüpften die Hoheiten in ihre Festkleidung und hatten viel Spaß beim gemeinsamen Fototermin.

Auftaktveranstaltung für Suche nach Narzissenfest-Hoheiten
Das Skirennen ist traditionell der Auftakt für die Hoheiten-Kandidatinnensuche für das Narzissenfest, das heuer am 2. Juni zum 60. Mal stattfindet. Die Narzissenkönigin und ihre beiden Prinzessinnen vertreten das Ausseerland-Salzkammergut, aber auch die Steiermark und Österreich, das ganze Jahr über bei wichtigen Veranstaltungen und Terminen. Junge Damen im Alter von 18 bis 30 Jahren, die Begeisterung für die Region Ausseerland-Salzkammergut mitbringen und Kontakte für die Zukunft knüpfen möchten, sind als Narzissenhoheiten perfekt geeignet. Sie sind herzlich eingeladen, sich bis Mitte April 2019 per Mail an www.narzissenfest.at/bewerbung für die Wahl zu bewerben.

Wolfgangsee-Schiff wird für eine Million Euro renoviert

ST. WOLFGANG. Für rund eine Million Euro renoviert die Salzburg AG, als Betreiber der Wolfgangsee Schifffahrt, nun das größte Schiff der Flotte.

MS Österreich wird renoviert. Foto: SchafbergBahn & WolfgangseeSchifffahrt

Die MS Österreich ist das größte Schiff der Wolfgangsee-Schifffahrt. Seit 1984 fährt es dort im Linien- und Charterverkehr mit bis zu 365 Personen über den berühmten Salzkammergut-See. Der Betreiber, die Salzburg AG, hat nun rund eine Million Euro in die Hand genommen, um das Flaggschiff zu renovieren. „Das Schiff hatte bisher Almcharakter mit dunklem Holz, jetzt wird es modernisiert mit Grautönen und viel Beleuchtungseffekten“ verrät der Kapitän. Zur Saisoneröffnung am 30. März will man fertig sein und das „neue“ Schiff präsentieren.

Grünauerinnen hauchen altem Wirtshaus neues Leben ein

GRÜNAU. Kennengelernt haben sie sich im Hotel Almtalhof. Michaela Ettinger war dort Service-Fachkraft und Agnes Holzinger angehende Köchin. Später beendeten die beiden Freundinnen ihr Dienstverhältnis, trafen sich aber jeden Montag, um bei einem Glas Wein von einem gemeinsamen Wirtshaus zu träumen.


Michaela Ettinger und Agnes Holzinger sind „Die Almwirtinnen“. Foto: privat

Jetzt haben sie sich ihren Traum verwirklicht. Die zwei Grünauerinnen pachteten das ehemalige „Dorfbeisl“ im Ortszentrum, nachdem dieses geschlossen wurde und zwei Monate leer stand. Seit einer Woche ist der Betrieb wieder offen, heißt jetzt aber „Die Almwirtinnen“. Für die Bewirtung ist die ausgebildete Sommelière Michaela Ettinger zuständig, während Agnes Holzinger, die ihr Handwerk in einer Haubenküche lernte, den Kochlöffel schwingt.

Die Speisekarte der zwei jungen Wirtinnen ist regional, saisonal und „sehr österreichisch“, wie Holzinger betont. „Wir beziehen unsere Zutaten so weit es geht aus dem Almtal oder der näheren Umgebung“, so die Köchin. Der regionalen Vereinigung „Schmecktakuläres Almtal“ sind die Almwirtinnen noch nicht beigetreten. Sie würden aber gut dazupassen und dem Verein ein zusätzliches Aushängeschild verpassen.

Kredenzt werden die bodenständigen Schmankerl im Ambiente eines urigen Landwirtshauses, das auf eine mehr als 100-jährige Vergangenheit zurückblickt. Und die beiden Grünauerinnen scheinen erraten zu haben, was die Leute im Ort sich von einem Wirtshaus erwarten. „Viele Stammgäste des ehemaligen Dorfbeisls sitzen jetzt wieder bei uns“, sagt Ettinger. „Das freut uns ganz besonders.“

Quelle: OÖNachrichten

Medaillen für Primushäusl

WOLFGANGSEE. Die Brennerei Primushäusl der Familie Rieger zählt abermals zu den Besten in Österreich.

Das „Goldene Stamperl“ im Rahmen der Ab-Hof Messe in Wieselburg zählt europaweit zu den größten und bedeutendsten Bewertungen für Edelbrände.  Über 1600 Proben aus ganz Österreich und dem benachbarten Ausland wurden dabei von einer unabhängigen Expertenjury im Doppelprobensystem verkostet.


Preisverleihung in Wieselburg. Foto: Messe Wieselburg

Mit insgesamt 12 Goldmedaillen kürte sich die Brennerei Primushäusl um Sepp und Sigi Rieger zum Spitzenreiter und krönte sich zusätzlich zum Salzburger Landessieger! Zu den Gold-prämierten Bränden zählen unter anderem der Wüdara Whisky, Rum im Sherryfass, fassgelagerter Vogelbeerbrand, Apfelmostbrand, Wildkirsche, Dörrzwetschke oder Mandarinenbrand.

Thomas Brezina gibt am Attersee Tipps für mehr Freude im Leben

Autor Thomas Brezina (Foto: edition a)

„Denken Sie in einer Sitzung mit mürrischen Kollegen immer Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich. Wer immer auch da ist, Sie werden sich wundern, wie schnell sich die Situation verändert“. Das ist einer der Tipps, die Thomas Brezina in seinem Ratgeber für Erwachsene mit dem Titel  „Die Freude Notfall Apotheke – 21 Dinge, die bei Freudemangel helfen“ gibt, den er nächste Woche am Attersee präsentiert.

Mittwoch, 13. März um 19 Uhr
Tostmanns Bandlkramerey, Hauptstraße 4, 4862 Seewalchen