Daniel Hemetsberger am Start bei Hahnenkamm-Rennen

Skifahrer Daniel Hemtsberger

Foto: Daniel Hemetsberger/privat

Der Nußdorfer Daniel Hemetsberger steht am Start der legendären Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel. „Ein Kindheitstraum hat sich erfüllt“, postet der 26-jährige Ski-Profi auf seiner Facebook-Seite. Hemetsberger geht mit Startnummer 42 an den Start der schwersten Abfahrt der Welt.

Daniel Hemetsberger belegt erst kürzlich beim Europacup-Herren Downhill in Saalbach Platz 1.

Link-Tipp: Urlaub in den Tiroler Bergen..

 

 

svu

Fanclub SV Unterach Nußdorf drückt Daniel Hemetsberger in Kitzbühel die Daumen.

VARENA spendet 5.000 Euro an Kindervilla

kindervilla, varena

vL.: VARENA-Manager Thomas Krötzl, Kindervilla-Leiterin Irmgard Schiemer, Marketing-Lady Stefanie Ott

Das Team der KinderVilla in Steinbach am Attersee hilft Kindern aus schwierigen Verhältnissen mit professioneller Betreuung und vielen Aktivitäten dabei, sich in familienähnlichen Strukturen zu entfalten und positiv weiterzuentwickeln. Die VARENA unterstützt diese wichtige Einrichtung aktiv und spendet seit Jahren aus Überzeugung. Center-Manager Thomas Krötzl überreichte auch heuer wieder einen Spendenscheck in der höhe von  € 5.000 an KinderVilla-Leiterin Irmgard Schiemer.

„Die Varena versteht sich als Teil der Region und deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen wertvolle regionale Institutionen bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Die Kindervilla in Steinbach am Attersee ist auf Spenden angewiesen, um ihren Schützlingen einen erfolgreichen Neustart in Leben zu ermöglichen. Das ist ein Projekt, dass uns besonders am Herzen liegt“, so Thomas Krötzl, Centermanager der VARENA.

Auch im Jahr 2017 konnten durch charmante Aktionen wieder ein wichtiger Beitrag zur Realisierung dringender Aktivitäten der Kindervilla geleistet werden: Nicht weniger als 5.000,00 Euro konnten in der VARENA gesammelt werden.

„Wir verbinden besondere Serviceleistungen mit unseren Spendenaktionen, das schafft eine sehr positive Atmosphäre, die unsere Besucher schätzen.“, so VARENA Marketing-Lady Stefanie Ott.

Bereits zum siebten Mal wird der Erlös der VARENA-Aktionen zweckgebunden für die KinderVilla in Steinbach am Attersee eingesetzt. KinderVilla-Leiterin Irmgard Schiemer verrät die Details: „Heuer ermöglicht die VARENA mit ihren Spenden die individuelle Förderung die einzelnen Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen in der KinderVilla! Unsere Schützlinge haben eine Riesenfreude und sagen herzlich: Danke!“

Attersee könnte zu Europas größtem FKK-Gebiet werden

 

fkk attersee

Im Weißenbachtal gibt es bereits eine FKK-Fläche.

Nackt zu schwimmen ist für viele ein großer Reiz, doch nur die wenigsten fühlen sich dabei auch Wohl, völlig Hüllenlos zwischen der Textilen-Badegesellschaft zu sonnen.

Der Schörflinger Rüdiger Opelt findet, das dies ganz einfach gelöst werden könnte. Der Attersee-Bürger schlägt nämlich vor, direkt am Ufer spezielle Holzhüttchen zu errichten wo sich Badegäste ausziehen können und sich ohne lästiger Blicke anderer, zu einer Nackt-Schwimmrunde in den Attersee begeben können.

Angesprochen sollen alle Personen werden, die zwar gerne textillos schwimmen, aber doch lieber in Badekleidung in der Sonne bruzzeln.

Der Schörflinger regt nun an, solche kleinen und speziellen Holzgebäude an den zahlreichen bereits bestehenden öffentlichen Badeplätzen, sozusagen als Erweiterung zu errichten und daraus eine touristische Marke zu machen. „Wenn alle sieben Atterseegemeinden solche Zugänge errichten würden, so wäre diese ein zu vermarktendes, weltweit einzigartiges, sanftes touristisches Alleinstellungsmerkmal und der Attersee könnte auf diese Weise zum größten europäischen FKK-Gebiet erklärt werden“, sagt Opelt.

Marktgutscheinsystem im Attergau feiert 10 jähriges Jubiläum

Im Zuge der regionalen Wirtschaftszeitschrift „Marktblattl St. Georgen“ wurde vor exakt zehn Jahren auch ein Marktgutscheinsystem ins Leben gerufen. Mittlerweile zählen 112 Betriebe aus St. Georgen im Attergau zu den Marktgutschein-Betrieben. Die Marktgutscheine sind nicht nur eine ideale Geschenkidee sondern stärken vor allem auch das Bewusstsein im Ort zu kaufen. Neben dem Erfolg musste aber vor allem zu Beginn auch Kritik eingesteckt werden, berichtet Karl Wienerroither.

Tourismus-Chef Karl Wienerroither

„Als ich mit Günther Matern 2007 die Idee zu den Marktgutscheinen hatte, war ich begeistert und wollte das der Tourismusverband dieses Projekt tatkräftig unterstützt,“ so Tourismusobmann Karl Wienerroither. „Auch wenn es Kritik gab und einige daran gezweifelt haben, dass sich diese Gutscheine etablieren würden.“ so Wienerroither weiter. Das Tourismusbüro St. Georgen übernahm Anfang 2008 die administrativen Aufgaben des Marktgutscheinsystems und zählt, neben der Bank zu der Hauptausgabestelle der Gutscheine. Die Gutscheine werden bei den Ausgabestellen erworben, verschenkt und schließlich bei den Marktgutschein-Betrieben eingelöst. Die Initiatoren Karl Wienerroither und Günther Matern freuen sich darüber, dass auch nach 10 Jahren die Marktgutschein-Betriebe immer mehr werden. Von 2016 auf 2017 sind die Marktgutschein- Betriebe von 103 auf 112 Betriebe, in und um St. Georgen angewachsen. Bei den Betrieben konzentriert man sich bewusst auf den Einzelhandel und nicht auf Großkonzerne. Der Zugang zum Marktgutscheinsystem für die Betriebe ist einfach, lediglich eine einmalige Einschaltung in der regionalen Zeitschrift „Marktblattl“ ist nötig um zu den Marktgutschein- Betrieben zu zählen. Nicht nur Privatpersonen nützen das Angebot der Marktgutscheine und freuen sich darüber, die Region zu stärken, vor allem auch Firmen nützen die Gutscheine als Geschenke für ihre Mitarbeiter. Sehr beliebt sind auch die Gewinnspiele im Rahmen des Marktblattls zu Ostern und Weihnachten welche zum Einkauf im Ort animieren und diesen im Falle eines Gewinns u.a. mit Marktgutscheinen sogar belohnen. Dieses Jahr feiert das Marktgutscheinsystem sein 10-jähriges Jubiläum und setzt damit ein kräftiges Zeichen für den Einzelhandel in Zeiten des online Handels.

Mehr Infos zur Region…

Erfolgreiches Charity-Konzert für die Betreuung von Seewalchnerin

Sera Rohringer und Jeanette Harfmann

Das Unternehmerteam BNI Attersee veranstaltete kürzlich ein Weihnachts-Charity-Konzert im Cafe Eiszeit in Seewalchen. Die hierbei gesammelten 10.000 Euro gehen an Sera Rohringer. Die Seewalchnerin ist krankheitsbedingt auf eine lebensnotwendige 24-Stunden-Betreuung angewiesen, kann diese jedoch alleine aus staatlichen und öffentlichen Mitteln nicht sicherstellen. Rund 300 Gäste erfreuten sich bei der Veranstaltung an der Live-Musik von Jan Harfmann und Willi Bell sowie Charly Leitner und The Legends. „Innerhalb der BNI Unternehmerteams unterstützen wir einander, um neue Geschäftskontakte und einen Mehrumsatz zu generieren. Wir blicken aber auch über den Tellerrand hinaus und erkennen, wenn wir in sozialen Notlagen eingreifen können. Die Aktion des Unternehmerteams BNI Attersee ist hierfür ein gelungenes Beispiel“, schildert Harald Kotterer, Geschäftsführer von BNI Oberösterreich.

Quelle: Bezirksrundschau Vöcklabruck