attersee

Pilz-Lehrpfad auf Kreuzing-Alm

Lehrpfad Pilze AtterseeAuf der Kreuzing-Alm zwischen Weyregg am Attersee und Reindlmühl wurde vorgestern Abend ein neuer, liebevoll zusammengestellter Schwammerl-Lehrpfad offiziell eröffnet. Das Projekt ist eine Initiative von Kreuzing-Alm-Pächter Helmut Quatember und einem der wohl profundesten Kenner von Pilzen in der Region, dem Weyregger „Schwammerl-Peter“, mit bürgerlichem Namen Peter Liftinger.

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Im Oktober des Vorjahres hatte ein heftiger Sturm die beim Almgasthaus aufgestellte Pilz-Informationssäule umgeweht und zerstört. Diese war gleichsam das Ende des vom Parkplatz Ludl in Bach bei Weyregg zur Alm hochführenden Schwammerl-Peter-Weges gewesen. Errichtet worden sei der Lehrpfad schließlich zu Ehren des „Schwammerl-Peter“. Quatember: „Er ist ein Unikat, in der Attersee-Gegend bestens bekannt für seine Schwammerlfunde, aber auch für seine Geschichten rund ums Schwammerl.“

QUELLE: OÖN

15.000 Radler am Attersee unterwegs

raderlebnistag atterseeAufgrund der schlechten Wetterverhältnisse und Vorhersagen sowie diverser Überschwemmungen in Oberösterreicher darf der 21. Autofreie Rad-Erlebnistag am Attersee dennoch rund 15.000 Besuchern äußerst zufrieden sein!

Bereits um 8.00 Uhr waren die ersten Radfahrer unterwegs – heuer war eine Vielfalt an Akteuren unterwegs! Um die Mittagszeit wurden die Radler-Stopps besucht und am frühen Nachmittag nach einen Wetterbesserung starteten die Radler wieder voll durch.

Interaktive Attersee-Taucher-App

Das Gute liegt so nah: ,,Ocean Maps GmbH“ präsentiert den Attersee ab sofort als interaktive Taucher-App. Damit gilt auch für das attraktive heimische Tauchrevier: Bessere Vorbereitung = mehr Sicherheit!

Attersee tauchenDie atemberaubende Sicht sowie die Klarheit des Wassers machen den Attersee zu einem einmaligen Taucherlebnis. Unterwassernaturalisten bestaunen dicht besiedelte Lehmwände und deren Flora und Fauna, Unterwasserfotografen jagen verzaubernde Lichtspiele… Der Attersee ist längst mehr als ein Geheimtipp. „Es war uns ein Anliegen, nicht nur berühmte ferne Tauchreviere durch unsere Scuba Maps zu vermessen und interaktiv erfahrbar zu machen“, sagt Thomas Nemetz, CEO… , „wir wollen auch für die heimischen Gewässer vor unserer Haustüre den höchsten Sicherheitsstandard bieten.“

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Aus gutem Grund: An Attersee-Tauchspots (z.B. ,,Schwarze Brücke“) ereignen sich durch herausfordernde und wechselhafte Bedingungen immer wieder tragische Tauchunfälle. „,Unsere App revolutioniert die Planung von Tauchgängen. Durch die realitätsgetreue Nachbildung der Tauchplätze können sich Taucher bestmöglich auf die Begebenheiten unter Wasser vorzubereiten und so im Ansatz gefährliche Situationen und Risiken zu vermeiden“, erklärt CEO Dr. Thomas Nemetz.

tauchen attersee

Ocean Maps kooperiert seit kurzem auch mit DAN: DAN ist die weltweit größte Organisation, die sich mit Themen der Tauchsicherheit und Notsituationen im Tauchsport auseinandersetzt. In unserer Applikation werden während der Ladezeit Sicherheitstipps, die für den Tauchsport essentiell sind, angezeigt. Diese Quick-Tipps werden von DAN zur Verfügung gestellt.

Das Attersee App Release enthält unter dem Namen ,,Attersee Scuba Maps by Ocean Maps“ sieben präferierte Tauchspots des Attersees: Schwarze Brücke (oder auch schwarze Wand), Hinkelsteine, Schlierwand, Nautilus, Twin Towers, Unterwasserwald, Kohlbauernaufsatz

Und das lässt sich im Attersee erleben:

Zahlreiche Fischarten, vom kleinen Friedfisch bis hin zum großen Raubfisch sind im Attersee heimisch. Hierzu zählen zunächst die Karpfenartigen (Schleie, Hasel, Döbel, Brachse) und die kleinen Friedfische wie Rotfeder und Rotauge. In den Lehmwänden wie der Schlierwand sind oftmals auch Aalrutten zu sehen, die sich gerne zwischen den Steinen verstecken. Zu denen im Attersee verbreiteten Raubfischen zählen der Hecht und der Flussbarsch.

tauchen atterseeFür die App ,,Attersee Scuba Maps by Ocean Maps“ wurden die derzeit sieben Tauchplätze nach exakt vermessenen geografischen Daten visualisiert. Die detailreichen 3D Modelle sind für Taucher ein Erlebnis vor dem eigentlichen Tauchabenteuer: Derart gut vorbereitet, können sie sich ganz auf die Naturwunder des Attersees konzentrieren.

Jubiläum für den „mörderischen Attersee“

vL.: Kurt Palm, Beate Maxian, Anna Tostmann, Jeff Maxian, Gexi Tostmann, Erich Weidinger, Karl Ploberger (Foto: Maritsch)

vL.: Kurt Palm, Beate Maxian, Anna Tostmann, Jeff Maxian, Gexi Tostmann, Erich Weidinger, Karl Ploberger (Foto: Maritsch)

Rund 150 Gäste waren in die wunderbaren Räumlichkeiten von Tostmanns Bandlkramerey in Seewalchen am Attersee gekommen, um der Präsentation des Jubiläumsfestival beizuwohnen. Zusammen mit der eigens zum Jubiläum geschaffenen Anthologie „Mords-Salzkammergut“. Anna Tostmann begrüßte die Autorin und Festivalintendantin Beate Maxian, die kurz über 10 Jahre Festival referierte, das Programm 2016 und den Krimiband präsentierte. Ein starkes Aufgebot an Autoren waren gekommen um aus ihren am Attersee angesiedelten Geschichten des Buches zu lesen: Beate Maxian, ihre Geschichte heißt „Mörderischer Attersee“, Kurt Palm las einen Auszug aus den 2018 erscheinenden Roman „Das Monster vom Attersee“, ein Textauszug befindet sich in der Anthologie, Karl Ploberger las aus seinem Taucherkrimi, die Herausgeber Jeff Maxian und Herbert Dutzler aus ihren humorvollen und originellen Atterseekrimis und Herbert Dutzler sprach über seine in Gosau angesiedelte Geschichte und seinen kommenden Thriller.

 

Gerzer neuer Obmann für Naturpark Attersee-Traunsee

Im Zuge der vierten Generalversammlung wählte der Verein Naturpark Attersee-Traunsee einen neuen Vorstand. Obmann wurde Klaus Gerzer, SP-Bürgermeister von Weyregg am Attersee.

gerzerDie Funktionsperiode des bisherigen Vorstands war statutengemäß nach drei Jahren zu Ende gegangen(Mai 2013 bis April 2016). Der bisherige Obmann Hannes Schobesberger war bereits im Herbst zurückgetreten, nachdem er die Bürgermeisterwahl in Altmünster verloren hatte.
Der Naturpark Attersee-Traunsee organisierte im Vorjahr knapp 100 Veranstaltungen mit mehr als 1700 Teilnehmern. Geschäftsführer Clemens Schnaitl kündigte an, den Naturpark in den nächsten Jahren zu einem Kompetenzzentrum für den Erhalt der Zwetschkenvielfalt zu machen.

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Quelle: OÖN

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