Die Zwetschkengenussbox vom Attersee

ATTERSEE. Auch dieses Jahr steht der Herbst in der Region Attersee-Attergau ganz im Zeichen des Genussherbstes. Die diesjährigen Schwerpunktthemen sind: Zwetschke, Wild und Sterne. Diese Genussthemen kann man während der dritten Jahreszeit nicht nur erleben und schmecken, sondern auch, handlich verpackt, als „Zwetschkengenussbox“, mit Liebe verpackt, erwerben. In der pfiffigen Altholz-Kartonbox befinden sich hochwertige Produkte von regionalen Produzenten.

Die Zwetschkengenussbox vom Attersee. (Foto: TVB Attersee-Attergau)

Beim diesjährigen Genussherbst in der Attersee-Attergau Region dreht sich alles rund um Zwetschke, Wild und Sterne. Jedes Jahr werden neue Genussthemen vom Tourismusverband aufgegriffen und aufbereitet. Dank vielen regionalen Produzenten ist die Region reich an hochwertigen Produkten: „Es freut uns sehr, dass wir durch die wechselnden Genussthemen, die Vielfalt unserer Region nicht nur Urlaubern, sondern vielleicht auch dem ein oder anderen Einheimischen vorstellen können!“, so Angelina Eggl vom Tourismusverband Attersee-Attergau. 

Während letztes Jahr alles im Zeichen von Bier, Wild und Kastanie, samt regionalem Bier4er, stand, darf man sich dieses Jahr auf eine „Zwetschkengenussbox“ freuen. Darin zu finden sind hochwertige regionale Produkte – allen voran die Zwetschke. Die Zwetschke ist seit jeher stark mit der Region verwurzelt: noch heute findet man in und rund um den Naturpark Attersee Traunsee mehr als 5.000 Zwetschenbäumen. Zwetschke ist aber nicht gleich Zwetschke. Die unterschiedlichen Zwetschkenarten werden ganzjährig in der Dauerausstellung im Gemeindamt Steinbach „Auf dem Laufsteg ins Zwetschkenreich“ päsentiert. 

In der Zwetschenkengenussbox ist das alte Steinobst in unterschiedlichen Formen zu finden: Würzige Zwetschkensauce von Delingo aus Nußdorf am Attersee – ausschließlich aus oberösterreichischen Zwetschken hergestellt und ideal zu gegrilltem Rindfleisch und Käsesorten. Prämierter Zwetschkenbrand von D’Brennerin Rosi Huber aus Weyregg am Attersee und die Zwetschke als süße Fruchtpraline „Klarheit“ der Schokoladenmanufaktur Frucht und Sinne aus Frankenmarkt.

Außerdem befinden sich in der Box, ideal zum „Sterndal schauen“ im ersten Sternenpark Österreichs, der „Sternentraum-Tee“ von Tee am See in Schörfling am Attersee sowie für ein köstliches Wildragout das Wildgewürz von Familie Quatember aus Seewalchen am Attersee. Abgerundet wird die Zwetschkengenussbox durch das duftende Alpakaria´s Heublumensäckchen. Das zertifizierte Attersee-Traunsee Naturparkpodukt ist vielefältig anwendbar.

Ab sofort ist die „Zwetschkengenussbox“ in allen vier Informationsbüros des Tourismusverbandes Attersee- Attergau in Steinbach, Unterach, Nußdorf und St. Georgen im Attergau für Euro 30,- erhältlich.

Gerne nehmen wir Vorbestellung samt Abholstandort unter 07666 7719 oder entgegen! Rund um den Genussherbst Attersee-Attergau gibt es viele kulinarische Veranstaltungen sowie Naturerlebnisse im Herbst zu entdecken. Mehr unter: www.attersee-attergau.at

Das Benefizprojekt Attersee 15.0 ist erfolgreich zu Ende gegangen

ATTERSEE. Trotz widrigster Bedingungen haben die beiden Initiatoren Gerhard Eder und Michael Stadlmann sowie Yannik Rehberger die geplante Nonstop-Umrundung des Attersees erfolgreich beendet.

Teilnehmer bei der Rad Benefizveranstaltung, Foto: Manfred Binder

Wind, Kälte und Dauerregen haben die drei ambitionierten Radfahrer Gerhard Eder, Michael Stadlmann und Yannik Rehberger nicht davon abgehalten, ihr großes sportliches Vorhaben erfolgreich abzuschließen. Nach 705 Kilometern, 3.800 Höhenmetern und einer reinen Fahrzeit von knapp unter 24 Stunden ohne Pausen, haben die drei Hobby-Athleten am späten Samstagabend nach 15 Umrundungen das Ziel in Nußdorf erreicht.

Damit wurde aber nicht nur eine immense sportliche Herausforderung erfolgreich abgeschlossen, sondern gleichzeitig auch Geld für den Sportnachwuchs gesammelt. Zu diesem Zweck wurden die drei Radfahrer auf einzelnen Runden von Sportstars wie den Skilegenden Thomas Sykora, Hannes Trinkl und Hans Enn, Formula E-Rennsieger Maximilian Günther, den Ex-Profiradfahrern Thomas Mühlbacher, Rene Haselbacher sowie Ex-Weltmeister Roland Königshofer, Triathletin Gudrun Steiner, ÖSVNachwuchshoffnung Elisa Mörzinger, Ex-Fußball-Nationalspieler Andreas Ivanschitz, Star-Winzer Leo Hillinger und vielen anderen Prominenten begleitet.

Mit dabei waren auch die Schüler*innen der Ski-Mittelschule Windischgarsten mit Direktor Markus

Gattinger und Top-Nachwuchssportler vom Linzer Ruderverein Ister, die sich ebenfalls einige Runden am Rad in den Dienst der Sache gestellt haben und gleichzeitig zu den Geförderten der Benefizaktion Attersee 15.0 zählen. Wertvolle Unterstützung bei der Abwicklung des Rad-Events gab es zudem von der Gemeinde Nußdorf, vertreten durch Bürgermeister Josef Mayrhauser und der Raiffeisenbank Attersee Süd und Direktor Markus Aigner, welcher auch die räumliche Infrastruktur seines Hauses als Labestelle zur Verfügung stellte.

Geldspenden für den guten Zweck sind weiterhin möglich und werden ohne Abzüge zu 100 Prozent den geförderten Einrichtungen und Sportlern zur Verfügung gestellt. Die Kosten

Kulturehrenzeichen des Landes Oberösterreich in Silber

ST. GEORGEN. Landeshauptmann Thomas Stelzer verleiht „Kulturehrenzeichen des Landes Oberösterreich in Silber“ an Mechthild Bartolomey vom Attergauer Kultursommer.

Thomas Stelzer und Mechthild Bartolomey (Foto: Michael Steiner-Schweissgut)

Im Rahmen der Eröffnung des AttergauerKultursommers  verlieh Landeshauptmann Thomas Stelzer der künstlerischen Leiterin des Attergauer Kultursommers, Mechthild Bartolomey, das „Kulturehrenzeichen des Landes Oberösterreich in Silber“. Der Attergauer Kultursommer, der heuer sein 40-jähriges Jubiläum feiert, sei eine Säule des oberösterreichischen Kultursommers, so der Landeshauptmann in seiner Eröffnungsrede. 

Mechthild Bartolomey steht seit 2009 als künstlerische Leiterin an der Spitze des Attergauer Kultursommers. Landeshauptmann Stelzer würdigte sie als „engagierte, vielseitige Kunstvermittlerin, die im Attergau und darüber hinaus tätig ist, und mit viel Engagement die Arbeit des Attergauer Kultursommers mit einem qualitätsvollen, inspirierenden Programm prägt“.

Hotel Winzer: Zwischen glamourösem Design und Natur pur

Mit ihrem ureigenen Oberflächenbild stellt die EICHE Country von mafi einen spannenden Kontrast zur glamourösen Einrichtung dar.
(Foto: Fotoatelier Gerhard Wolkersdorfer/ mafi)

ST. GEORGEN IM ATTERGAU. Zwischen glamourösem Design und Natur pur: die EICHE Country von mafi im Hotel Winzer in St. Georgen.

Sei es das Grand Hyatt Hotel in Griechenland, das 25hours Hotel sowie Motel One Wien Staatsoper in Österreich oder das Sheraton Grand Tbilisi Metechi Palace in Georgien – Naturholzböden von mafi schmücken das Interieur von namhaften Hotels weltweit. Auch das Hotel Winzer in St. Georgen, Österreich, hat sich bei der Einrichtung von Speisesaal und Suiten für die hochwertigen Dielen des Familienunternehmens aus Schneegattern entscheiden. Mit ihrem lebhaften Oberflächenbild bildet die bewährte EICHE Country die Brücke zwischen glamourösem Design und Natur pur.
Mitten in einer grünen Landschaft aus lieblichen Wäldern und satten Wiesen thront das Romantik- und Wellnesshotel Winzer und lädt zu entspannenden Wochenenden und erholsamem Natururlaub ein. Dabei versprüht nicht nur die wundervolle Lage am Attersee umringt von majestätischen Bergketten eine Aura von Glück und Zufriedenheit. Bei der Gestaltung der Hotelzimmer setzten die Architekten von GASTRO – STYLE Georg Keiblinger GmbH und die Experten von mafi Naturholzböden auf einen stilvollen Mix aus luxuriösem Mobiliar und den authentischen EICHE Country-Dielen. Eine perfekte Kombination: Während die samtig weichen Textilbezüge von opulentem Himmelbett oder gemütlichen Ohrenbackensesseln für königlichen Komfort sorgen, wirkt kein anderes Material so beruhigend auf Körper und Geist wie echtes Holz.
Optisch bildet die EICHE Country einen spannenden Kontrast zum Glanz und Glamour der restlichen Einrichtung. Kleine Astlöcher, feine Risse und die typische Maserung kommen in dieser Sortierung besonders schön zum Vorschein und unterstreichen den ureigenen Charakter des Naturwerkstoffes Holz. So schaffen Boden, Wände und Teile der Decke zwischen schimmerndem Samt und Seidenglanz in der Kuschelsuite immer wieder eine Verbindung zur Natur und erden das prachtvolle Ambiente. Der interessante Materialmix sorgt auch im Restaurant für eine exklusive und zugleich gemütliche Atmosphäre, bei der sich die kulinarischen Köstlichkeiten noch besser genießen lassen. Besonders eindrucksvoll ist auch der vielfältige Einsatz der Dielen. Neben der typischen Bodenverlegung verkleiden sie den Unterbau von gepolsterten Sitzbänken sowie den zimmereigenen Whirlpool und fügen sich zu einem kunstvollen Weinflaschenregal zusammen.
Doch die EICHE Country kann noch viel mehr als nur gut aussehen. Gebürstet und naturgeölt ist sie ein wahres Fest für die Sinne. Denn während Lacke oder Wachse die Oberfläche der Dielen versiegeln, sorgt die Veredelung mit natürlichen Ölen dafür, dass das Holz seine raumklimaverbessernden Eigenschaften behält. Böden von mafi sind in der Lage, die Luftfeuchtigkeit zu regulieren, Schadstoffe aus der Luft zu filtern und ihre antibakterielle Wirkung zu entfalten. Somit hat jeder Atemzug in einem mit EICHE Country verkleideten Raum einen wohltuenden und befreienden Effekt auf Körper und Geist. Gleichzeit erhalten die Dielen durch das Bürsten eine unvergleichbar angenehme Haptik, die insbesondere das Barfußgehen zu einem Lauferlebnis der Extraklasse macht.
Die EICHE Country von mafi vereint anspruchsvolle Ästhetik mit der natürlichen Ausstrahlung und den gesundheitsfördernden Eigenschaften von Holz. Was würde sich besser für die Ausstattung eines romantischen Wellnesshotels inmitten der österreichischen Bergidylle eignen?

Zwischen samtenen Textilbezügen und seidigen Tischdecken schaffen die EICHE Country-Dielen die Verbindung zur Natur.
(Fotos: Fotoatelier Gerhard Wolkersdorfer/ mafi)

Neuer Naturbadeplatz am Attersee

Neugestaltetes Badeareal „Huthausaufsatz“ in Weyregg am Attersee mit großzügiger Liegewiese
(Foto: ÖBf-Archiv/W. Simlinger)

WEYREGG. Bundesforste starten mit neu gestaltetem Naturbadeplatz am Attersee in die Sommersaison.

Erweiterung und Neugestaltung des Badeareals „Huthausaufsatz“ in Weyregg mit großzügiger Liegewiese, neuem Kiosk und modernen Sanitäranlagen – 45 frei zugängliche Naturbadeplätze in ganz Österreich – Schutz von Fauna und Flora an den Gewässern .

Kostenloses Badevergnügen, attraktive Sportmöglichkeiten und Erholung in der heimischen Natur: Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) haben in den letzten eineinhalb Jahren den Naturbadeplatz „Huthausaufsatz“ in Weyregg am Attersee in enger Abstimmung mit der Gemeinde zu einem modernen Bade- und Erholungsgelände umgebaut. Die Liegewiese wurde von 4.500 m² auf 7.200 m² erweitert. Dadurch stehen Erholungssuchenden knapp zwei Drittel mehr an Naturfläche zur Verfügung. Urlaubsstimmung kommt am neuen Kiosk auf, der als Massivholzbau samt umlaufender Lärchenholzfassade errichtet wurde. Eine rund 110 m² große Holz-Terrasse sowie ein rund 150 m² großer Gastgarten laden die Gäste zum Verweilen ein. Unter dem Namen „DAS BADEHAUS“ übernimmt ein regionaler Gastronom ab Juni die Bewirtung mit Speisen und Getränken. Darüber hinaus sorgen ab sofort moderne Sanitäranlagen für mehr Komfort an einem schönen Badetag. „Österreichs Gewässer sind für die Naherholung und Lebensqualität von unschätzbarem Wert und bieten gleichzeitig zahlreichen Pflanzen- und Tierarten einen unersetzlichen Lebensraum. Eine nachhaltige Seenbewirtschaftung hat für uns deshalb höchste Priorität“, betont Georg Schöppl, Vorstand für Finanzen und Immobilien.

Schutz von Fauna und Flora an und im See
Für mehr Artenvielfalt wurden die harten Uferverbauungen am nordöstlichen Rand des Areals am Huthausaufsatz zurückgebaut und der natürliche, flach abfallende Uferverlauf wiederhergestellt. Vor allem Perlfische und Seelauben, die nur mehr in sehr wenigen Alpenseen vorkommen, nutzen die natürlichen Flachwasserzonen als Rückzugsgebiete. Ihr Nachwuchs wandert nach dem Schlüpfen in die seichten Uferzonen des Attersees und verbringt dort – geschützt vor Raubfischen und mit reichlich Nahrung versorgt – seine ersten Lebensmonate. „Als größter Seenbewirtschafter des Landes möchten wir dazu beitragen, natürliche Rückzugsräume für die Tierwelt zu erhalten und zu verbessern“, so Georg Schöppl. Im letzten Jahr kauften die Bundesforste zuletzt am Wörthersee in Kärnten ein weitgehend naturbelassenes, fast 500 m² großes Grundstück im Gemeindegebiet von Techelsberg aus privater Hand an. Entlang der 200 Meter langen Uferlinie wird in einem groß angelegten Naturschutzprojekt das Wachstum der gefährdeten Schilfbestände gefördert und ein natürlicher Lebensraum für den tierischen Nachwuchs an und im See geschaffen.

45 Naturbadeplätze: Freier Zugang zu Österreichs schönsten Seen
Die Österreichischen Bundesforste bewirtschaften insgesamt mehr als 70 der größeren Gewässer in Österreich. An zwölf der schönsten Seen haben die Bundesforste 45 Naturbadeplätze eingerichtet, die freien Zugang zu diesen Naturjuwelen ermöglichen. „In Summe stellen die Bundesforste in ganz Österreich rund 182.000 Quadratmeter Naturbadefläche zur Verfügung und erhalten mehr als 200 Kilometer Naturufer“, erklärt Georg Schöppl. Die Vielfalt der ÖBf-Naturbadeplätze ist groß: Sie reicht vom idyllischen, eher unbekannten Hintersee in Salzburg und dem in malerischer Kulisse eingebetteten Grundlsee im steirischen Ausseerland über die bekannten Salzkammergut-Seen Attersee, Mondsee und Traunsee bis hin zum höchstgelegenen Badesee des Landes, dem Weißensee in Kärnten.

Oberösterreich: Seen-Eldorado mit rund 110.000 Quadratmeter Naturbadefläche
Mehr als die Hälfte aller ÖBf-Naturbadeplätze mit einer Gesamtfläche von rund 110.000 Quadratmetern liegen in Oberösterreich – allein zwölf davon am Attersee. Mit über 46 km² Wasserfläche ist er nicht nur der größte ÖBf-See, sondern auch der größte Binnensee Österreichs. Neben dem nun neu gestalteten Areal „Huthausaufsatz“ in Weyregg und den sehr beliebten Flächen in Litzlberg ist beispielsweise der idyllische Badeplatz „Dexelbach“ bei Nussdorf noch eher ein Geheimtipp. Gelegenheit für eine erfrischende Abkühlung in der Natur bieten darüber hinaus der Hallstätter See mit fünf sowie der mit über 190 m tiefste See Österreichs, der Traunsee, mit acht Badeplätzen.