Sandoz ist „Top Employer 2020” in Österreich und weltweit

UNTRACH. Sandoz wurde auch dieses Jahr offiziell vom Top Employers Institute für hervorragende Mitarbeiterangebote zertifiziert.

BILD zu OTS – Marion Altinger (Head P&O Sandoz Commercial Operations Austria) und Andreas Eberhorn (Country Head Sandoz Austria) mit dem Top-Employer Award
(Foto: Sandoz)

Die Auszeichnung untermauert das kontinuierliche Bestreben, die besten Talente durch ein herausragendes Arbeitsumfeld zu gewinnen und zu halten. Weltweite Initiativen wie etwa der Beitritt zur Equal Pay International Coalition haben zu dieser Zertifizierung beigetragen.

Sandoz, eine Division von Novartis, wurde sowohl in Österreich für die Marketing- und Vertriebsorganisation in Wien als auch weltweit aufgrund hervorragender Angebote für Mitarbeitende als „Top Employer 2020“ ausgezeichnet.

Das Top Employers Institute erteilt seine Zertifizierung auf Basis eines jährlichen, internationalen Analyseprozesses. Es identifiziert führende Arbeitgeber lokal und rund um den Globus, die sich durch die Bereitstellung eines geeigneten Arbeitsumfeldes auszeichnen. Sandoz hat diese Auszeichnung bereits zum wiederholten Mal erhalten.

Mitarbeitende stehen im Mittelpunkt

„Als Arbeitgeber wollen wir unseren Mitarbeitenden den entsprechenden Rahmen bieten, um ihre Talente zu entfalten, sich weiterzuentwickeln und gemeinsam an einer verbindenden Unternehmenskultur zu arbeiten“, sagt Andreas Eberhorn, Country Head Sandoz Austria. „Unsere tägliche Arbeit dient der Gesundheit unserer Patientinnen und Patienten – denn wir versorgen Österreich. Dies braucht ein Arbeitsumfeld, in dem wir als Team unser Bestes geben können.“ Die Zertifizierung durch Top-Employer ist ein wichtiger Orientierungsrahmen zur Bewertung der Mitarbeiterbedingungen.

„Mit dem Top Employers Institute können wir unsere HR-Maßnahmen im Vergleich zu anderen namhaften Unternehmen kontinuierlich neu bewerten. Dies unterstützt unser Bestreben mit einer sogenannten „unbossed“ Unternehmenskultur – die inspiriert und Neugierde fördert – einer der attraktivsten Arbeitgeber der Pharma-Branche zu sein“, erklärt Marion Altinger, Head People & Organization bei Sandoz in Wien.

Gleichzeitig wurde Sandoz auch als „Global Top Employer 2020“ ausgezeichnet. Weltweite Initiativen von Sandoz wie etwa der Beitritt zur Equal Pay International Coalition sind mitunter wesentliche Maßnahmen für die Auszeichnung auf internationaler Ebene.

Zertifizierung auf Basis objektiver Kriterien

Das Top Employers Institute ist der weltweit führende Anbieter für die Zertifizierung von herausragenden Mitarbeiterbedingungen. Unternehmen, die als Top Employer zertifiziert sind, setzen sich dafür ein ihre Mitarbeitende in das Zentrum des unternehmerischen Handelns zu stellen und ihnen ein herausragendes Arbeitsumfeld zu bieten.Um zertifiziert zu werden, müssen Unternehmen einen Standard erreichen, der vom Top Employers Institute festgelegt wurde.

Im Mittelpunkt der Analyse stehen Praktiken und Prozesse aus den folgenden Bereichen: Talentstrategie, Personalplanung, Talentakquise, Onboarding, Training & Entwicklung, Performance Management, Führungskräfteentwicklung, Karriere- und Nachfolgeplanung, Compensation & Benefits sowie Unternehmenskultur.

Mindestens 20 Länder innerhalb eines Unternehmensnetzwerks müssen eine lokale Zertifizierung erreichen, damit ein Unternehmen als Global Top Employer zertifiziert werden kann. Sandoz ist in 29 Ländern zertifiziert: Ägypten, Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, China, Costa Rica, Dänemark, Deutschland, Ecuador, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Kolumbien, Mexiko, Niederlande, Pakistan, Österreich, Polen, Russland, Schweiz, Spanien, Südafrika, Thailand, Türkei, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Arabische Emirate und USA.

Über Sandoz

Sandoz, eine Division von Novartis, ist ein weltweiter Marktführer für Generika und Biosimilars. Unser Ziel ist es, durch die Entwicklung und Vermarktung neuartiger, kostengünstiger Ansätze, die auf bisher ungedeckte medizinische Bedürfnisse eingehen, für Patienten den Zugang zu Gesundheitsleistungen zu verbessern. Es ist unsere Ambition, das weltweit führende und am meisten geschätzte Generikaunternehmen zu sein. Mit unserem breiten Portfolio an hochwertigen Medikamenten, das alle wichtigen Therapiegebiete abdeckt, erzielten wir 2018 einen Umsatz von 9,9 Milliarden USD. Der Hauptsitz von Sandoz befindet sich in Holzkirchen, im Grossraum München in Deutschland.

Speck des Jahres kommt von Vorchdorfer Fleischhauerei

Martina Hohenlohe, Margit Pöll, Friedrich Pöll. Karl Hohenlohe (v. li.) Foto: Philipp Liparski

VORCHDORF. Die wohl höchste Auszeichnung, die in Österreich für Speck vergeben werden kann, erhielt der Fleisch- und Wurstspezialist
Fritz Pöll aus Vorchdorf. „Speck des Jahres 2020“ darf sich Pölls Karreespeck vom Duroc-Schwein ab sofort nennen.

Österreich’s Gault Millau Repräsentant, Karl Hohenlohe und dessen Gattin, Martina Hohenlohe, überreichten Fritz und Margit Pöll im Rahmen der Repräsentation der neuesten Ausgabe, quasi den Ritterschlag der österreichischen Speckproduzenten.

In der Laudatio wurden besonders die Zartheit und der unverfälschte Geschmack des Karreespecks hervorgehoben, sogar vom zartschmelzenden Fettrandl wurde geschwärmt. Die Basis für diesen Gaumengenuss bildet das Ausgangsprodukt, Fleisch, – genauer gesagt, das „Duroc-Schwein“, eine besondere Naturrasse, die von ausgewählten Landwirten aus Pöll’s Umgebung gezüchtet und unter besonderen Kriterien gefüttert wird. Gepaart mit fachmännischer Verarbeitung, erlesener Geschmackskreation und traditionellem Veredelungsprozess wurden schon die ersten Versuche im Rahmen der Wieselburger Messe zum Speck-Kaiser 2019 gekürt! Gault Millau ging noch einen Schritt weiter, indem alle „Speck-Kaiser“ in den unterschiedlichsten Kategorien (Bauchspeck, Schinkenspeck, Karreespeck,…) nochmals gegeneinander antreten mussten. Im Rahmen einer Blindverkostung, bei der eine namhafte Jury, darunter die Haubenköche Konstantin Filippou und Peter Zinter, die Aufgabe hatten, den „Gault Millau Speck des Jahres“ zu küren, ging Pöll’s Karreespeck vom Duroc-Schwein als Sieger hervor.
„Für uns eine weitere Bestätigung, dass die regionale Herkunft und eine fachmännische und feinsinnige Verarbeitung, Spitzenprodukte hervorbringen kann“, freut sich Fleischermeister Fritz Pöll.

Gerlinde Kaltenbrunner wandert am Attersee für den guten Zweck

Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner. Foto: Komperdell

ATTERSEE. Gemeinsam mit dem Tourismusverband Attersee-Attergau und Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner wird, am Samstag, 30. Mai 2020 nicht nur weit gewandert, es werden dabei auch Spenden gesammelt.

Fünf Etappen, 30 Kilomter, 1.200 Höhenmeter und rund 9,5 Stunden Gehzeit. Das sind die Fakten des vierten Wanderevents am Attersee. Gemeinsam mit dem Tourismusverband Attersee-Attergau und Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner wird, am Samstag, 30. Mai nicht nur weit gewandert, es werden dabei auch Spenden gesammelt, mit einem großen Rückhalt der Betriebe wie Sabine Steinbichler vom Tourismusverband Attersee-Attergau verrät. Als Motivationskick sorgen dieses Jahr erstmals tierische Begleiter, für ein Teilstück der Strecke. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bereits zum vierten Mal konnte die Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner für die Veranstaltung am Weitwanderweg Attersee-Attergau gewonnen werden. „Die schöne Landschaft, die einzigartigen Aussichten und eine Gerlinde Kaltenbrunner hautnah.“ schwärmt Sabine Steinbichler, Ansprechpartnerin des Tourismusverbandes Attersee-Attergau, über die Faszination des Wanderevents am Attersee. „Besonders freut es mich, dass sich manchmal auch das ein oder andere Gespräch direkt mit Kaltenbrunner und den Wanderer ergibt“, sagt Steinbichler weiter.

Aber nicht nur das Wandern, spielt bei diesem Wanderevent, eine wichtige Rolle, sondern auch das Sammeln von Spenden. Statt Honorar ist es für Gerlinde Kaltenbrunner selbstverständlich, dass die Teilnahmegebühren von 80 Euro nach Abzug der Kosten für die Verpflegung, direkt an das Projekt Disable Day-Care Center Lubhu gehen. Damit wird der Bau einer Tagespflegestätte für geistig gehandicapte Kinder und Erwachsene unterstützt. „Die teilnehmenden Gastronomiebetriebe haben uns spezielle Preise gemacht damit wir so viel Geld wie möglich als Spenden weitergeben können“, ergänzt Steinbichler freudig.

Gestartet wird um 6:00 Uhr in Unterach am Attersee direkt bei der Schiffsanlegestelle. Nach einem kleinen Frühstück, sowie einer kurzen Schifffahrt nach Steinbach, geht es zu Fuß weiter von Weissenbach über die Eisenaueralm zurück nach Unterach. Entlang der Stecke sind Einkehrschwünge im Hotel Post, im Wirtshaus „Zur Lore“ am Schwarzensee, auf der Buchberghütte und der Kienberghütte sowie bei der „Beachboys Lounge“ in Unterach am Attersee geplant.

Für ein besonderes Wandererlebnis sorgen dieses Jahr Maverick, Snowface und Pius, drei Attergau Alpakas, welche die Gruppe ein Stück auf ihrer Wanderung begleiten. Festes Schuhwerk sowie eine Stirnlampe sind für diese anspruchsvolle und ausgedehnte Wanderungen mitzubringen. Kosten pro Person Euro 80,00 inklusive Getränke und Verpflegung. 

Fragen & Anmeldungen

Sind ab sofort bis zum 8. Mai beim Tourismusverband Attersee-Attergau unter möglich.

Europäische Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024 – „Es geht los“

BAD ISCHL. Noch sind es vier Jahre, bis das Salzkammergut Europäische Kulturhauptstadt 2024 sein wird; vier Jahre, die alle Beteiligten gut nutzen wollen, damit das Projekt Salzkammergut 2024 erfolgreich wird.

Mitglieder trafen sich zu Gespräch in Bad Ischl. Foto: Land OÖ/Max Mayrhofer

Auf Initiative von Landeshauptmann  Thomas Stelzer trafen sich kürzlich alle, die sich für das Projekt engagieren, erstmals gemeinsam zu einem Arbeitsgespräch in der Kaiserstadt. Mit dabei war auch der steirische Kulturlandesrat  Christopher Drexler sowie Vertreter aller Gemeinden (auch Steinbach am Attersee ist Mitglied), die Teil des Projektes sind, Vertreter der Tourismusverbände und die Projektkoordinatoren. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen grundsätzliche Fragen, mit dem Ziel, erste Weichenstellungen für das Projekt Kulturhauptstadt abzustimmen und die nächsten konkreten Schritte zu vereinbaren.

„Oberösterreich wird die Organisatoren bestmöglich unterstützen, damit das Projekt Kulturhauptstadt 2024 ein Erfolg wird“, betont Stelzer. „Indem eine ganze Region den Titel trägt, haben wir die Chance, europaweit aufzuzeigen, was uns auszeichnet: ein dichtes Netzwerk an kultureller und künstlerischer Innovation, das die Entwicklung des Landes prägend vorantreibt.“

Erstmals inneralpine ländliche Region Europäische Kulturhauptstadt

Der steirische Kulturlandesrat Christopher Drexler unterstreicht: „Dass mit dem Salzkammergut 2024 erstmals eine inneralpine ländliche Region Europäische Kulturhauptstadt wird, stellt einen Meilenstein und eine Riesenchance für die Kultur- und Regionalentwicklung auch und gerade für die steirischen Salzkammergut-Gemeinden dar. Wir wollen sie bestmöglich nutzen und als Land Steiermark gemeinsam mit Oberösterreich zum internationalen Erfolg der Kulturhauptstadt 2024 beitragen. Mit großem Einsatz, Engagement und Ideenreichtum konnte die aus der Region heraus entstandene Bewerbung die internationale Jury überzeugen, geht es doch um besonders aktuelle und zeitgemäße Themen und Fragestellungen von gesamteuropäischer Bedeutung. Wie kann sich der ländliche Raum in Zukunft entwickeln? Welche Perspektiven gibt es gerade für junge Menschen? Ich freue mich auf die intensive Vorbereitungsphase, die wir mit dem heutigen Treffen begonnen haben, und den regelmäßigen inhaltlichen Austausch zu diesen entscheidenden Fragestellungen.“

Grundlegende Strukturen in die Wege leiten

Abgestimmt wurden mit allen Beteiligten die nächsten Schritte, mit dem Ziel, grundlegende Strukturen für Salzkammergut 2024 in die Wege zu leiten. Oberösterreich und die Steiermark werden sich dabei eng abstimmen, das haben Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Landesrat Mag. Christopher Drexler vereinbart. Beide Länder sind übereingekommen, als Fördergeber nicht Gesellschafter zu werden, sondern eine aktive Rolle in den Steuerungs- und Aufsichtsgremien zu übernehmen. Eine eigene Arbeitsgruppe, die aus Vertretern von Bund, Ländern und Gemeinden bestehen soll, wird die Finanzierungsgespräche und Verträge vorbereiten. Zudem muss zeitnah endgültig entschieden werden, welche Gemeinden tatsächlich am Projekt „Salzkammergut 2024“ teilnehmen, und die Betreibergesellschaft gegründet werden.

Unteracher bei den Youth Olympic Games in Lausanne am Start

Landesrat Markus Achleitner und Leon Kienesberger (v. li). Foto. LandOÖ/D.Kauder

UNTERACH/BAD GOISERN/LAUSANNE. Acht junge Sportler aus Oberösterreich nehmen bei den heute in Lausanne startenden Youth Olympic Games teil. Sie wurden aufgrund ihrer herausragenden sportlichen Leistungen vom Österreichischen Olympischen Comité für die Teilnahme nominiert.

Die Olympischen Jugendspiele – kurz YOG (Youth Olympic Games) – finden alle vier Jahre, 2020 zum insgesamt dritten Mal, statt. Davor wurden sie in Innsbruck (2012) und in Lillehammer (2016) ausgetragen. „Für unsere jungen Sporttalente sind die Jugendspiele eine gute Gelegenheit, internationale Wettkampfluft zu schnuppern. Ich wünsche den nominierten Nachwuchssportler aus Oberösterreich viel Erfolg und bestmögliche persönliche Leistungen“, sagt Wirtschafts- und Sport-Landesrat Markus Achleitner.

Insgesamt 1.880 Nachwuchssportler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren nehmen an den YOG 2020 teil. Die österreichische Mannschaft umfasst 63 Athleten aus 14 Wintersportarten. Das oö. Aufgebot umfasst sieben bzw. 8acht Nachwuchssportler: Leon Kienesberger (Biathlon), Lukas Heuberger (Eishockey), Johanna Bassani (Nordische Kombination), Maria Niederndorfer (Ski Alpin), Marcus Plank (Ski Cross), Vanessa Moharitsch (Sprunglauf), Julia Mühlbacher (Sprunglauf) und Christoph Danksagmüller (Ski Cross – wohnhaft in Mondsee, startet für den Salzburger Landesskiverband).

Unteracher tritt für SV Bad Goisern an

Mit dabei ist auch der 17-jährige Leon Kienesberger aus Unterach am Attersee. Kienesberger startet bei dern Youth Olympic Games für den SV Bad Goisern im Biathlon. Der 17-Jährige besucht aktuell das Skigymnasium Stams.