attersee

VARENA unterstützt Kindervilla in Steinbach

Das Team der Kindervilla in Steinbach am Attersee hilft Kindern aus schwierigen Verhältnissen mit professioneller Betreuung und vielen Aktivitäten dabei, sich in familienähnlichen Strukturen zu entfalten und positiv weiterzuentwickeln. Die Varena spendet den im Rahmen diverser Aktionen erzielten Erlös für diese wichtige Einrichtung. Center-Manager Thomas Krötzl überreichte nun den Spendenscheck in Höhe von 4600 Euro an Kindervilla-Leiterin Irmgard Schiemer.

kindervilla steinbach

vL: Varena Marketing-Chefin Stefanie Ott, Irmgard Schiemer (Kindervilla), Varena-Boss Thomas Krötzl

„Unsere Kunden beweisen nicht nur einen guten Geschmack beim Shopping – sie haben auch ein gutes Herz“, dankt Krötzl allen Spendern. Auch im Jahr 2016 haben sich die Kunden der Varena wieder besonders großzügig gezeigt: Nicht weniger als 4600 Euro konnten im Rahmen verschiedener Aktionen in der Varena gesammelt werden.

Bereits zum sechsten Mal wird der Erlös der Varena-Aktionen zweckgebunden für die Kindervilla in Steinbach am Attersee eingesetzt. Kindervilla-Leiterin Irmgard Schiemer verrät die Details: „Heuer ermöglichen die Varena-Kunden mit ihren Spenden die individuelle Förderung der einzelnen Kindern! Unsere Schützlinge haben eine Riesenfreude und sagen ebenfalls herzlich Danke!“

QUELLE: Tips Vöcklabruck

Medaillen für Schnapsbrennerin

rosi huber weyreggEin Medaillen-Regen der besonderen Art für die Schnapsbrennerin Rosi Huber vom Attersee. In nur vier Jahren hat die Weyreggerin mit ihren ausgezeichneten Schnaps im In- und Ausland insgesamt 32 Medaillen gesammelt.

Hubers Schnapsladen liegt am Grundstück des ehemaligen Schlosses Weyregg. Die weinroten Etiketten sind dem Wappen des Schlosses nachempfunden.

Seit jeher war es Tradition, die sogenannte Hauszwetschke zu brennen. 2005 eröffnete Rosi Huber ihren eigenen Schnapsladen und begann auch andere Obstsorten zu vergären und zu brennen.

Das Sortiment enthält derzeit über 20 Sorten an Edelbränden und Likören wie z.B. Marille, Quitte, Haselnuss usw.

Regatta brachte sieben Millionen Euro Fördergelder in die Region

Regionalentwicklungsverein hat in 15 Jahren 150 Projekte in der Region Attersee-Attergau realisiert.

Der Regionalentwicklungsverein Attersee-Attergau (Regatta) feiert sein 15-jähriges Bestehen. Für Gründungsobmann Bürgermeister Johann Reiter handelt es sich dabei um eine Erfolgsgeschichte, die an die 150 Projekte in der Region ermöglicht hat.

vL: Johann Reiter, Nicole Eder, Leo Gander und Franz Hauser (Foto: OÖN/Hüttner)

„Meine Aufgabe ist es, aus Ideen Projekte zu machen“, erklärt Regatta-Geschäftsführer Leo Gander. Das brachte bislang sieben Millionen Euro an Leader-Fördergeldern an den Attersee. „Ein Euro Fördergeld löst das Zehnfache an Investitionen aus“, lautet die Faustregel, die klar macht, wie groß der wirtschaftliche Impuls ist.

An die 15.000 ehrenamtlichen Stunden hat Obmann-Stellvertreter Franz Hauser in das Projekt Atterwiki gesteckt: Das digitale Archiv der Region hat 4000 Fotos online, weitere 5000 Bilder sind noch vorhanden. Das Klimt-Zentrum, Gläsernes Tal oder Keltenbaumweg sind weitere Regatta-Projekte, die mit Preisen ausgezeichnet wurden. Obmann-Stellvertreter Bürgermeisterin Nicole Eder betont, dass der Verein bei den Einheimischen sehr gut ankomme.

QUELLE: OÖNachrichten

Nussdorfer Unternehmer siegt bei 24-Stunden-Rennen in Dubai

Äußerst erfolgreich verlief der Start in die Motorsportsaison 2017 für Michael Hollerweger. Der Nußdorfer sicherte sich gemeinsam mit dem Sorg-Rennsport-Team den Sieg in der Cup1-Klasse beim 24-Stunden-Rennen in Dubai. Bereits mit der Pole Position im Qualifying ließ das Quintett mit Hollerweger, Heiko Eichenberg, Stephan Epp, Christian Andreas Franz und Oskar Sandberg aufhorchen. Nach 497 gefahrenen Runden hatte das Team in seinem BMW M235i Racing dann auch tatsächlich die Nase vorn.

 

QUELLE: Bezirksrundschau Vöcklabruck

Betrieb will am Attersee Mineralwasser für Markt in USA und Asien abfüllen

Die Wiener Firma Vivida möchte von einem Brunnen in Weißenbach Wasser in Flaschen abfüllen und im amerikanischen und asiatischen Raum verkaufen. „Wir stehen dem Projekt neutral gegenüber“, betont Bürgermeisterin Nicole Eder (VP) auf Anfrage der OÖNachrichten. Ob aus dem Mineralwasser vom Attersee tatsächlich etwas wird, steht noch in den Sternen.

Mineralwasser vom Attersee

Foto: google.at/maps

Eine Vorentscheidung könnte allerdings am kommenden Dienstag fallen. Dann trifft sich der Steinbacher Gemeinderat mit Vivida-Geschäftsführer Herbert Hofbauer und Vertretern der Bundesforste als Grundbesitzer zu einer Klausur. „Dabei wird uns das Projekt vorgestellt, danach können wir das Für und Wider abwägen“, erläutert die Steinbacher Bürgermeisterin.

Gespräche seit einem Jahr

Die Vorgespräche über das Projekt ziehen sich mittlerweile seit einem Jahr hin. Eine erste Probebohrung war erfolgreich: Der Brunnen liefert mehr als fünf Liter Wasser in der Sekunde. Die Firma Vivida möchte auf einem Areal der Bundesforste, das neben dem Betonwerk Nöhmer liegt, eine Abfüllanlage für Mineralwasser errichten. Noch ist das Grundstück der Bundesforste als Wald gewidmet, allerdings wird es seit 1999 als Reserve für Betriebserweiterungen betrachtet. Dennoch ist dafür eine Umwidmung notwendig.

Bürgermeisterin Eder betont, dass es durch die Mineralwasserabfüllanlage überhaupt keine Auswirkungen auf die Steinbacher Ortswasserleitung gebe. „Wir haben so ein großes Trinkwasserreservoir, dass davon nur ein Drittel genutzt wird.“ Übrigens wird ein Teil der Gemeinde mit dem Wasser versorgt, das aus dem Weißenbachtal kommt.

Werbewert für Steinbach

„Wenn die Gemeinde etwas davon hat, warum sollen wir das nicht machen?“, geht Nicole Eder pragmatisch an das Thema heran. Ein Mineralwasser aus dem Weißenbachtal brächte einen enormen Werbewert für Steinbach, ist die Ortschefin überzeugt, weil der Abfüllort am Etikett angeführt werden müsse. Eventuell könnten durch eine Abfüllanlage auch neue Arbeitsplätze geschaffen werden, die in Steinbach ohnehin rar seien.

„Nach der Klausur werden wir uns im Gemeinderat mit dem Thema auseinandersetzen“, kündigt Eder an, das Projekt im Ortsparlament intensiv zu diskutieren, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Dass das Thema Trinkwasser sensibel ist, sei ihr bewusst, betont sie.  (QUELLE: OÖNachrichten)

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