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Feuerwehr Jugendlager im Attergau

Das 6-Bezirke-Jugendlager in Sankt Georgen ist heuer bei strahlendem Sonnenschein und super Stimmung verlaufen. Schon beim Aufstellen der Zelte wurde nichts dem Zufall überlassen und erstmals das Logo der Feuerwehrjugend perfekt nachgestellt. In der restlos gefüllten Festhalle wurde das Jugendlager unter der Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste von Bürgermeister Ferdinand Aigner feierlich eröffnet.

Die am Abend eintreffende Starkregenfront konnte den rund 1.400 Jugendlichen und Betreuern die gute Laune nicht vermiesen. Wieder einmal bewiesen die Mädchen und Burschen der Feuerwehrjugend aus welchem Holz sie geschnitzt sind und verbrachten die Nacht im Zelt.

Am zweiten Lagertag wurden die Kids schon wieder von Sonnenstrahlen geweckt und starteten am Vormittag mit der Lagerolympiade, wobei vor allem das Spiel „Betreuer im Regen“ für großes Gelächter sorgte. Ein actionreiches und abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm mit einer Hubschraubervorführung des BMI, einer Modellfliegervorführung und einer Trialshow ließ keine Langeweile aufkommen. Zahlreiche Besucher folgten der Einladung zum Elternabend und überzeugten sich selbst von der guten Stimmung im Lager und der hervorragenden Arbeit im Feuerwehrnachwuchs.

Ein 100-köpfiges Team sorgt rund um die Uhr für den reibungslosen Ablauf des Jugendlagers. Die Arbeiter werden angetrieben vom Strahlen in den Augen der Kindern und dem Wissen, dass sie den Helfern von Morgen ein unvergessliches Ferienerlebnis bieten.

Die Bermudas als Ziel für Segel-Hoffnungsträger

Der 20-jährige Matthäus Hofer aus Lichtenwörth (NÖ) vertritt Österreichs größten Segelverein, den Union Yacht-Club Attersee (UYCAs), beim diesjährigen Red Bull Youth America’s Cup vor den Bermuda-Inseln im Atlantik. Der angehende Student ist damit nahezu im Vor-Olymp des Hochsee-Segelns angelangt.

Wann haben Sie mit dem Segelsport begonnen?

Matthäus Hofer: Ich segle für den UYCAs, seit ich fünf, sechs Jahre alt bin. Mit neun, zehn habe ich mit dem Regattasegeln begonnen. Damals noch im Optimist. Dann bin ich mit 14 in den Laser umgestiegen und zwei Jahre erfolgreich damit gefahren. Ich war im Jugend-Nationalteam. Dann bin ich in den 49 FX umgestiegen, wurde dort Klassenmeister, bin in den großen 49er umgestiegen und Staatsmeister geworden. Das habe ich bis Herbst 2016 gemacht, dann hat das Candidate Sailing Team für den Youth America’s Cup begonnen. Da habe ich mich für das Fixstarter-Team für Bermuda hineingesegelt.

Wie sind Sie als Niederösterreicher an den Attersee gekommen?

Meine Urgroßeltern waren schon da und im Club, dann meine Großeltern und meine Eltern. Ich bin also tief verwurzelt.

Vor den Bermudas finden die Wettfahrten statt, für die Sie sich qualifiziert haben. Was war Ihre Reaktion auf die Qualifikation?

Alleine im Team zu sein, ist eine unheimliche Chance – und Fixstarter zu sein: Das war unbeschreiblich. Der America’s Cup ist, glaube ich, ein Riesenziel für jeden Segler. Beim Red Bull Youth America’s Cup mitzusegeln, ist der erste Schritt in diese Richtung. Wenn man dort gut auftritt, hat man vielleicht die Chance, in ein America’s-Cup-Team zu kommen.

Sie steigen in die Fußstapfen unserer Doppel-Olympiasieger Hagara/Steinacher, die zwar nicht direkt beim America’s Cup mitsegeln, aber im Orbit dessen …

Ja, genau. Sie sind die Sportdirektoren für den Youth America’s Cup. Cool, dass da Österreicher dabei sind. Das sind große Vorbilder.

Wie viele Leute seid ihr an Bord?

Insgesamt sechs.

Und wie viele Österreicher?

Im fixen Team sind drei Salzburger, ein Tiroler, ein Kärntner, ich – dann gibt es noch ein erweitertes Team.

Was ist Ihre Position?

Floater. Das ist eine Position, die allen aushilft und den Überblick am Boot hat, auch bei der Taktik mithilft. So ziemlich ein Allrounder auf dem Boot: Wenn der Floater gut ist, bemerkt man ihn nicht, weil alles funktioniert. Das ist das Ziel – dass man nicht zu viel auffällt.

Wann geht’s los?

Am 31. Mai ist der Flug, danach – von 4. bis 11. Juni – Training. Dann ist die Qualifikation, direkt darauf das Finale. Dabei gibt es zwei Gruppen zu je sechs Booten, die besten vier aus jeder Gruppe steigen auf in die Endrennen.

Sehen Sie Chancen aufs Finale?

Wir haben sicher nicht die besten Chancen, aber wir sind optimistisch, dass wir unsere Außenseiter-Chancen nutzen können. Aber wir sind eben nur Außenseiter.

 

QUELLE: OÖNachrichten / Interview: Garry Sperrer

Top-Ausflugsziele: Gewinn für die Region

top ausflugsziele atterseeVor genau einem Jahr holte die Vereinigung der zwölf Top-Ausflugsziele Attersee-Attergau die Attersee-7-Sterne-Hotels und die Attersee-Kulinarium-Wirte gemeinsam mit prominenten Attersee-Botschaftern wie Trachten-Ikone Gexi Tostmann oder Zeichner und Karikaturist Gerhard Haderer zu sich ins Boot. Und das im wörtlichen Sinne – nämlich an Bord des Klimt-Schiffes, um aufzuzeigen, was der Attersee alles zu bieten hat und was die Faszination Attersee ausmacht. Nun – ein Jahr später – ist das Projekt ebenfalls im wahrsten Sinne des Wortes auf Schiene.

Vorgestern zogen die Top-Ausflugsziele bei einer Pressefahrt mit der Attergaubahn über das vergangene Jahr Resümee. Sprecherin Doris Schreckeneder: „Die Top-Ausflugsziele sind für die Attersee-Schifffahrt und die Attergaubahn eine absolute Bereicherung. Für alle, die die Natur, die Kultur und den Genuss lieben, stellen sie ein einzigartiges Erlebnis dar und lassen sich per Schiff und Bahn ‚Hop on – Hop off‘ erkunden.“

Auch Attersee-Tourismuschef Christian Schirlbauer ist begeistert über die positive Entwicklung der Nächtigungsstatistiken und den stetigen Zuwachs an Leitbetrieben am Attersee: „Je mehr Leitbetriebe kooperieren, desto erfolgreicher ist eine Destination.“ Diese Meinung teilen auch Christian Rutschetschin und Rudi Ecker, die Vertreter der Kulinarium-Attersee-Betriebe und der Hotel-Vereinigung „Attersee7“: „Die Top-Ausflugsziele sind auf jeden Fall ein Gewinn für die Region. Je mehr Gäste hierher kommen, desto besser für die Betriebe.“

Die Pressefahrt führte mit der Bahn in den Attergau mitten durch eines der Top-Ausflugsziele, den Bienenhof Attersee. Weitere Partner der Top-Ausflugsziele sind etwa Mario Scheckenberger (Bierschmiede Steinbach), Gerald Egger (Pfahlbau), Familie Hollacher (KristallSalzWelt Straß im Attergau) oder Sandra Tretter (Klimt-Zentrum Kammer). Ebenfalls mit dabei war der Wahl-Grundlseer Lutz Maurer, vor allem bekannt als Erfinder der ORF-Sendung „Land der Berge“.

QUELLE: OÖNachrichten / Foto: TVB/Heidenberger

VARENA unterstützt Kindervilla in Steinbach

Das Team der Kindervilla in Steinbach am Attersee hilft Kindern aus schwierigen Verhältnissen mit professioneller Betreuung und vielen Aktivitäten dabei, sich in familienähnlichen Strukturen zu entfalten und positiv weiterzuentwickeln. Die Varena spendet den im Rahmen diverser Aktionen erzielten Erlös für diese wichtige Einrichtung. Center-Manager Thomas Krötzl überreichte nun den Spendenscheck in Höhe von 4600 Euro an Kindervilla-Leiterin Irmgard Schiemer.

kindervilla steinbach

vL: Varena Marketing-Chefin Stefanie Ott, Irmgard Schiemer (Kindervilla), Varena-Boss Thomas Krötzl

„Unsere Kunden beweisen nicht nur einen guten Geschmack beim Shopping – sie haben auch ein gutes Herz“, dankt Krötzl allen Spendern. Auch im Jahr 2016 haben sich die Kunden der Varena wieder besonders großzügig gezeigt: Nicht weniger als 4600 Euro konnten im Rahmen verschiedener Aktionen in der Varena gesammelt werden.

Bereits zum sechsten Mal wird der Erlös der Varena-Aktionen zweckgebunden für die Kindervilla in Steinbach am Attersee eingesetzt. Kindervilla-Leiterin Irmgard Schiemer verrät die Details: „Heuer ermöglichen die Varena-Kunden mit ihren Spenden die individuelle Förderung der einzelnen Kindern! Unsere Schützlinge haben eine Riesenfreude und sagen ebenfalls herzlich Danke!“

QUELLE: Tips Vöcklabruck

Medaillen für Schnapsbrennerin

rosi huber weyreggEin Medaillen-Regen der besonderen Art für die Schnapsbrennerin Rosi Huber vom Attersee. In nur vier Jahren hat die Weyreggerin mit ihren ausgezeichneten Schnaps im In- und Ausland insgesamt 32 Medaillen gesammelt.

Hubers Schnapsladen liegt am Grundstück des ehemaligen Schlosses Weyregg. Die weinroten Etiketten sind dem Wappen des Schlosses nachempfunden.

Seit jeher war es Tradition, die sogenannte Hauszwetschke zu brennen. 2005 eröffnete Rosi Huber ihren eigenen Schnapsladen und begann auch andere Obstsorten zu vergären und zu brennen.

Das Sortiment enthält derzeit über 20 Sorten an Edelbränden und Likören wie z.B. Marille, Quitte, Haselnuss usw.

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